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FC REBSTEIN: Das Beste kam zum Schluss

Das Team von der Birkenau mischt im Aufstiegsrennen mit – dank drei äusserst starken Halbzeiten zum Schluss der Vorrunde.

5:0 gegen Teufen, 1:0 und 2:1 gegen Rheineck: So schloss der FCR die letzten drei Halbzeiten ab. Sie sind der Schlüssel dazu, dass das Aufstiegsrennen spannend bleibt.

Hätte Rebstein gegen Teufen und in Rheineck verloren, sähe es anders aus. So ist Rebstein aber erster Rheineck-Verfolger.

«Wir ziehen das durch, wir bleiben offensiv»

Das Team schiesst viel mehr Tore als vor einem Jahr, aber kassiert auch mehr. Die Marschrichtung ist offensiv – und die Mannschaft lässt sich nicht durch Rückschläge entmutigen. Exemplarisch ist die Pausenansprache des neuen Trainers Daniele Polverino in Rheineck, als Rebstein 1:0 vorne lag: «Wir ziehen das durch, wir bleiben offensiv.»

Acht der 27 Rebsteiner Tore erzielte Philip Baumgartner. «Kutscher» überraschte viele – aber nicht den Trainer. «Ich habe in der Vorbereitung gesehen, dass er nicht in die Abwehr gehört», sagt Polverino. Er stellte Baumgartner im Sturm auf, mit Erfolg. Je fünf Tore haben Rico Köppel und Simon Schranz beigetragen, drei Tore erzielte Mittelfeldspieler Lukas Dierauer, der auch viel zur defensiven Stabilität beigetragen hat. Dass die Mittelfeldspieler in den Abschluss gehen, entspricht der Vorstellung des Trainers. Die zum Saisonstart gestellte Frage, wer Rebsteins Tore erzielt, ist beantwortet.

Goran Savanovic führt die starke Abwehr an

Mit 17 Gegentoren – das sind in einer torreichen Liga nicht viele – stellt Rebstein auch eine starke Verteidigung. Neben den bewährten Kräften Sascha Haltiner und Joshua Böhrer hat die Abwehr mit Goran Savanovic einen neuen Chef bekommen.

Der Trainer ist zufrieden: Der Einsatz im Training sei sehr gut, das Team physisch parat (dafür sprechen die vielen Aufholjagden). Abstriche gibt es wenige. Einer ist die Chancenauswertung: Hätte Rebstein in den vielen starken Startphasen mehr Tore erzielt, wären die Spiele nicht immer so spannend geworden.

Spannend bleibt nun aber die Meisterschaft – dank der Stehaufmännchen vom FCR. Sie haben den Wintermeister in die Schranken gewiesen und, wie der Trainer sagt, «einige Mannschaften nervös gemacht». Mit Rebstein wird auch in der Rückrunde zu rechnen sein. Vom Aufstieg will Polverino (noch) nichts wissen, aber: «Wenn wir drei, vier Runden vor Schluss immer noch so dastehen, müssen wir alles versuchen.»

Remo Zollinger

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