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FC Heiden: Vom Abstiegs- zum Aufstiegskandidaten

Heiden spielt seit der Saison 2009/10 mit nur einem einjährigen Intermezzo in der höheren Spielklasse in der 4. Liga. Nur ein paar Monate nach dem Fast-Abstieg in die 5. Liga klopfen die am Wochenende spielfreien Vorderländer nun wieder an der Tür zur 3. Liga an.

Sieben Meisterschaftsspiele hat der FC Heiden unter Trainer Emilio Knecht bestritten – und das Feld stets als Sieger verlassen. Somit führen die Gerbe-Kicker die Rangliste der 4. Liga, Gruppe 4, an – obschon der härteste Konkurrent, Widnau II, bisher zwei Spiele mehr bestritten hat.

Für die Sicherung des ersten Platzes in der Vorrundentabelle braucht Heiden in den verbleibenden drei Spielen nur noch höchstens vier Punkte – inzwischen lässt sich sagen, dass Heiden ein Aufstiegskandidat ist. Und das, nachdem die Vorderländer in der vergangenen Saison bis zum letzten Spiel um den Klassenerhalt zittern mussten.

Doch es entspricht gar nicht der Absicht des FC Heiden, die 4. Liga wieder zu verlassen. Daher dürfte der Verein im Frühling mit einem Problem konfrontiert werden, das nur auf den ersten Blick angenehm erscheint: Wie verhindert es der Verein, der bewusst auf Zuzüge von fremden Klubs verzichtet, dass er nach einem allfälligen Aufstieg wieder zum «Liftverein» wird. Diese wenig schmeichelhafte Bezeichnung hatte sich Heiden zwischen 2003 und 2009 erworben, als es fünfmal zwischen 3. und 4. Liga hin- und herpendelte. (ys)

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