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FAUSTBALL: Zwei Siege zum Quali-Abschluss

Widnau sichert sich mit zwei Siegen den dritten Platz in der NLA-Schlusstabelle. Damit treffen die Rheintaler am 10. Februar im Halbfinal auf Wigoltingen.
Mit kämpferischem Einsatz erspielen sich die Widnauer um Captain Mario Kohler (am Ball) den dritten Rang nach Abschluss der Qualifikationsrunde. (Bild: pd)

Mit kämpferischem Einsatz erspielen sich die Widnauer um Captain Mario Kohler (am Ball) den dritten Rang nach Abschluss der Qualifikationsrunde. (Bild: pd)

Nach der langen Feiertagspause stand die letzte Runde der Qualifikation für die Finalspiele um die Schweizer Meisterschaft im NLA-Faustball statt.

Widnau startete mit acht Punkten auf dem Konto ins letzte Wochenende und belegte damit den dritten Rang. Ziel war es, mit vier weiteren Punkten mindestens diese Platzierung zu wahren. Dadurch können die Widnauer im Halbfinal dem ungeschla­genen Diepoldsau aus dem Weg gehen. Denn der Viertplatzierte muss in der Vorschlussrunde gegen den Quali-Sieger antreten.

Zwei Punkte am Samstag trotz schlechtem Start

Die Widnauer erwischten einen denkbar unglücklichen Start ge­gen das Tabellenschlusslicht aus Rickenbach-Wilen (RiWi). Wegen einer Fehlerserie lagen die Rheintaler schon im Startdurchgang mit 0:7 zurück, ohne dass auch nur ein richtiger Spielzug gespielt wurde.

Dank einer starken Mannschaftsleistung gelang eine sehenswerte Aufholjagd. Beim Stand von 14:14 konnten die Widnauer den entscheidenden Punkt zum Satzgewinn erzielen. Im Match angekommen, konnte RiWi dem Druck der Widnauer nicht mehr standhalten. Mit zwei weiteren Satzerfolgen sicherten sich die Rheintaler um Captain Mario Kohler den wichtigen Sieg und damit die definitive Halb­final-Qualifikation.

Gegen den direkten Verfolger Wigoltingen kam es zu so etwas wie einem vorgezogenen Final.

In der Vorrunde siegten die Rheintaler noch überzeugend. Mit einem weiteren Erfolg konnten sie den angepeilten dritten Rang sichern. Allerdings startete Widnau wiederum alles andere als optimal in den Match. Wieder unterliefen den Widnauern zu Beginn diverse unnötige Fehler.

So kamen die Thurgauer wesentlich besser zu ihrem Spielfluss und holten sich den ersten Durchgang mit 11:6. In der Folge spielte Widnau aber viel ruhiger und abgeklärter. Vor allem aus einer starken Defensivleistung gelangen den Rheintalern einige sehenswerte Spielzüge. Die Sätze zwei und drei gingen zwar knapp, aber verdient an die Widnauer.

Die Entscheidung fiel im letzten Spiel

Im vierten Teilabschnitt schien das Team eine unglaubliche Spielfreude zu entwickeln. Gleich mit 11:2 entschieden sie den Satz und damit das letzte Qualifikationsspiel für sich.

Wegen der Punktegleichheit der Teams auf den Plätzen zwei bis vier entscheidet das Satzverhältnis dieser drei Mannschaften über die Klassierung. Widnau reiht sich hinter Wigoltingen auf Rang drei ein und trifft dadurch im Halbfinal wieder auf die Thurgauer. (kom)

Widnau: Jan Meier, Juliano Fontoura, Yanick Linder, Domenic Fehle, Marco Bognar, Gian Kunz, Mario Kohler (Captain), Daniel Kehl (Coach), Remo Pinchera (Coach), Jan Esser (Physiotherapeut).

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