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FAUSTBALL: Zwei EM-Bronzemedaillen für die Schweiz

Sowohl die Frauen als auch die U21-Männer wurden an der Europameisterschaft Dritte.

An den kontinentalen Titel­kämpfen in Calw (De) spielte die Schweiz in der U21 mit dem Walzenhauser Trio Jérôme Sepin/Noah Kellenberger/Stefan Fehle. Bei den vom Diepoldsauer Toni Lässer trainierten Frauen kam die Berneckerin Katrin Lüchinger vom SVD Diepoldsau-Schmitter zum Einsatz.

Wie bereits bei der WM im Vorjahr kehren die Schweizerinnen mit der Bronzemedaille im Gepäck heim. Die Schweiz musste im Halbfinal die Überlegenheit der Österreicherinnen anerkennen und klassierte sich damit hinter den beiden europäischen Top-Nationen um den alten und neuen Europameister Deutschland sowie Österreich.

Vorrundenleistung im Halbfinal nicht bestätigt

In der Vorrunde konnte das Team von Nationaltrainer Lässer die Partie gegen Österreich ausgeglichen gestalten. Trotz der 1:3-Niederlage wollten sich die Schweizerinnen im Halbfinal ebenso gut präsentieren – was aber nicht gelang.

Die Schweiz startete miserabel, und davon konnten sich die Spielerinnen nicht erholen. Österreich zeigte sich auf allen Positionen spielerisch und technisch besser, wobei vor allem der unbedingte Siegeswille und Kampfgeist auffiel. Diese Eigenschaften liess das Swiss-Team etwas vermissen, und entsprechend deutlich fiel die 0:3-Niederlage aus.

Trotz grossem Frust konnten die Schweizerinnen Italien im Spiel um die Bronzemedaille problemlos 3:0 besiegen.

U21 schlägt Europameister, aber ohne Wirkung

Wie in den beiden vergangenen Jahren endete die EM für die Schweizer U21-Junioren mit dem Gewinn von Bronze. Nachdem die Mannschaft von Trainer Christian Zbinden die Vorrunde dank des Fünfsatz-Erfolges über den späteren Titelträger Deutschland auf dem zweiten Platz beendete, blieb im Halbfinal gegen Deutschland die Bestätigung aus.

Nach gewonnenem Startsatz (15:13), in dem die Eidgenossen vor allem kämpferisch überzeugten, mussten sie mit zunehmender Spieldauer die deutsche Überlegenheit an diesem Tag anerkennen. Zwar versuchte das Schweizer Coaching-Team mit zahlreichen Angriffsvarianten, Positionsrotationen und Spielerwechseln die drohende Niederlage abzuwenden, der Titelverteidiger agierte aber zu kompakt und ballsicher. Anders als am Vortag fand die Schweizer Offensive nur noch vereinzelt die Lücken im gegnerischen Defensivverbund und ging vermehrt ein zu hohes Risiko ein.

Trotz der folgerichtigen 1:3-­ Niederlage fällt das Fazit positiv aus: Die Schweizer U21 war den Topnationen leistungsmässig näher als vorher mancherorts befürchtet worden war. (pd)

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