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FAUSTBALL: Widnau mit Nullrunde

Widnaus Faustballer mussten am Samstag mit null Punkten nach Hause, konnten aber immerhin am Sonntag mit zwei klaren Siegen überzeugen.
Stürmische Zeiten: Widnau verliert nach Nullrunde Anschluss an Spitze. (Bild: kek)

Stürmische Zeiten: Widnau verliert nach Nullrunde Anschluss an Spitze. (Bild: kek)

Bei schwierigen Bedingungen musste Faustball Widnau sowohl gegen Elgg-Ettenhausen wie auch gegen Walzenhausen eine Niederlage hinnehmen. Der Titelverteidiger kam überhaupt nicht in Fahrt, war oftmals zögerlich in den Aktionen und fand kein Konzept, um den mutig aufspielenden Gegnern Paroli zu bieten. Was gegen Elgg-Ettenhausen noch eine Partie auf Augenhöhe war, die 2:3 verloren ging, war gegen Walzenhausen nur noch ein Spiel zum Vergessen. Gleich 0:3 unterlagen die Widnauer ihren Trainingspartnern.

Knappe Partie verloren

Zu Beginn des Spiels gegen die Heimmannschaft aus Elgg-Ettenhausen zeichnete sich schon ab, dass das schwierig zu bespielende Terrain den Defensivreihen beider Mannschaften Mühe bereiten wird. Der erste Satz ging in die Verlängerung, in der Widnau einmal mehr seine mentale Stärke ausspielen und ihn, trotz wenig überzeugender Leistung, für sich entscheiden konnte. In der Folge fand sich jedoch Elgg-Ettenhausen vermehrt besser zurecht, zeigte gelungene Abwehraktionen und überzeugte auch im Angriff. Widnau war zunehmend verunsichert, weshalb sich zu viele unerzwungene Fehler einschlichen. In der Defensive konnte kein sauberes, einfaches Spiel aufgezogen werden, wodurch auch der Angriff nicht glänzen konnte. Folgerichtig gewann das Heimteam Satz zwei und drei knapp. Der vierte Satz entwickelte sich zu einem Service-Krimi, in dem beide Schlagmänner stets den direkten Punkt suchten und oft auch fanden. Mit 14:12 konnte sich Widnau in den Entscheidungssatz kämpfen. Da zeigte sich Elgg wieder entschlossener und gewann verdient 11:8.

Gegen die Trainingspartner aus Walzenhausen hatten die Rheintaler den Faden komplett verloren. Nichts wollte der Truppe um Trainer Kurt Sieber gelingen. Der starken Serviceleistung von Cyrill «Fausto» Schreiber konnte Faustball Widnau nichts entgegenhalten. Darüber hinaus gelangen der wenig routinierten Abwehrreihe Walzenhausens viele saubere Aktionen, weshalb die Appenzeller stets eine komfortable Führung innehatten. Letztlich gewann Walzenhausen verdient klar mit 3:0 Sätzen.

Am Tag danach alles anders

Die Nullpunkte-Runde galt es schnell zu verdauen, denn tags darauf trat Widnau in Oberentfelden zur Nachholrunde an. Dort konnte sich der Meister rehabilitieren. Gegen das direkt dahinter auf Platz fünf liegende Vordemwald gab es einen deutlichen 3:0-Sieg und Vordemwald kam nicht über einen Satzgewinn hinaus. Damit konnte Widnau den Schaden vom Samstag in Grenzen halten. Ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Trainingspartner Walzenhausen um den Halbfinalplatz zeichnet sich ab. (kek, cd)

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