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FAUSTBALL: Widnau behauptet vierten Platz

Widnau unterliegt einem stark aufspielenden Jona mit 0:3 zwar klar, es verliert jeden Satz aber nur knapp. Gegen Gastgeber Olten resultiert ein glanzloser 3:0-Sieg.
Die beiden Angreifer Juliano Fontoura (rechts) und Jan Meier (links) hatten gegen Jona kein leichtes Spiel. Zu stark war dessen Defensivleistung. (Bild: pd)

Die beiden Angreifer Juliano Fontoura (rechts) und Jan Meier (links) hatten gegen Jona kein leichtes Spiel. Zu stark war dessen Defensivleistung. (Bild: pd)

Das erste Mal seit Langem hatte Widnau wieder das komplette Kader zur Verfügung. Einzig Gian Kunz war in der vergangenen ­Woche so oft in anderen Teams (Jugend und Widnaus zweite Mannschaft) im Einsatz gewesen, dass er eine Auszeit bekam und auf einen Einsatz verzichtete.

Stark und kämpferisch aufspielendes Jona

Im ersten Match gegen Jona hatte Widnau von Anfang an zu kämpfen. Jona lag nur zwei Punkte hinter den Rheintalern und war dringend auf Punkte angewiesen, wenn sie die Finaleventqualifikation noch erreichen wollten. Dementsprechend kämpferisch zeigten sie sich im Duell gegen die Rheintaler. Vor allem die Defensive machte es dem Widnauer Angriff enorm schwer, zu punkten. Sowohl Juliano Fontoura an der Angabe wie auch Jan Meier aus dem Rückschlag wirkten zeitweise ratlos und fanden kein Rezept gegen den kompakten Gegner.

Widnau konnte zwar in jedem Satz mithalten, blieb jedoch jeweils immer ein bis zwei Punkte im Rückstand. Zu hartnäckig zeigte sich die Mannschaft um Kapitän Yves Baeriswyl. So gingen alle drei Teilabschnitte sehr knapp an die Joner: 12:10, 11:9, 11:9.

Kein Schauspiel, aber effizient

Jona konnte durch die gewonnenen zwei Punkte zu Widnau ­aufschliessen. Die Rheintaler mussten deshalb in der zweiter Partie gegen Gastgeber Olten punkten. Wieder bekundeten die Rheintaler ungewohnte Mühe, dem Gegner ihr eigenes Spiel aufzuzwingen. Der erste Satz verlief deshalb äusserst spannend und musste in der Verlängerung entschieden werden. Erst beim Punktestand von 14:14 konnten die Rheintaler wegen eines Eigenfehlers des Gegners 15:14 in Führung gehen.

Gastgeber bricht ein

Die Gastgeber brachen nach dem verlorenen Startdurchgang moralisch ein. Diese Schwäche­phase des Gegners wussten die Gäste optimal auszunutzen. Sie erarbeiteten sich einen komfortablen Punktevorsprung, den sie bis zum Satzende (11:5) nicht mehr aus der Hand gaben. Auch der letzte Durchgang verlief ähnlich. Die schweren Platzverhältnisse und der häufig wechselnde Wind machten das Spiel für beide Teams schwierig. Widnau spielte cleverer und sicherte sich auch diesen Satz (11:6), zwar für die Zuschauer nicht spektakulär, aber effizient. Mit zwei weiteren Punkten behaupten sie aber den Platz unter den Top Vier.

Widnau: Mario Kohler (C), Kevin Kohler,

Domenic Fehle, Juliano Fontoura, Jan Meier, Yanick Linder, Remo Pinchera (Coach).

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