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FAUSTBALL: SVD holt den Qualifikationssieg sicher

Der SVD Diepoldsau-Schmitter siegte in den letzten vier Quali-Begegnungen. Zuerst bezwang man Tabellennachbar Widnau sicher in drei Sätzen und schlug dann auch Oberentfelden. Am nächsten Tag gab es Siege gegen Elgg-Ettenhausen und RiWi.
Der SVD bleibt das Mass aller Dinge und siegt auch, wenn Ersatzspieler eingesetzt werden. (Bild: pd)

Der SVD bleibt das Mass aller Dinge und siegt auch, wenn Ersatzspieler eingesetzt werden. (Bild: pd)

Das Derby verlief relativ einseitig. Widnau schonte seinen Hauptangreifer und auch Teile der Abwehrkette für die wichtigeren Spiele am Sonntag. Diepolds­au spielte solide und Widnau war mit Spielertrainer Pinchera und Meier im Angriff nicht in der Lage, genügend Druck auszuüben. Zudem kamen die Brüder Lässer auf Seiten Diepoldsaus zu relativ einfachen Punkten gegen die wackelige Widnauer Abwehr.

Finalquali im ersten Spiel sichergestellt

Somit konnte der SVD einen ungefährdeten 3:0-Sieg einfahren und stand vorzeitig als Qualifikationssieger fest.

So konnte Diepoldsau im zweiten Spiel dem Nachwuchsspieler Arian Hemmi eine Chance geben, sich in der NLA zu beweisen. Dieser nutze die Chance und spielte eine ordentliche Partie gegen Oberentfelden. Zudem wurde Angreifer Christian Lässer geschont und Mittelmann Malik Müller übernahm gleich zu Beginn den Rückschlag. Im ersten Satz stockte der Motor im Angriff noch etwas und Diepoldsau verlor knapp mit 9:11.

Diepoldsau änderte nun die Taktik und versuchte, Müller mit tiefen Zuspielen in Szene zu setzten. Dies klappte deutlich besser und die Rheininsler glichen zum 1:1 aus. In Satz drei schien beinahe alles zu klappen und der SVD ging nach einem 11:2 in Führung. Trotz des Aufbäumens des Gegners machte Diepoldsau den Sack zu und konnte die Begegnung klar für sich entscheiden.

Am Sonntag stand der SVD in der ersten Partie der FG Elgg-Ettenhausen gegenüber. Diesmal blieb Lukas Lässer an der Seitenlinie und Christian Lässer übernahm Service und Block.

Diepoldsau hatte zu Beginn Mühe mit den Sportastic-Bällen, die ein anderes Sprungverhalten aufweisen als der Ludwig-Ball. Ungezwungene Fehler in der ­Abwehr und auch einige Fehler im Angriff nutzten die Elgger ­gekonnt aus und konnten die ­ersten beiden Sätze für sich entscheiden.

Mit dem Rücken zur Wand und gewillt die erste Niederlage der Saison abzuwenden, drehte der SVD ordentlich auf. Der Service des Gegners wurde sicher entschärft und Müller konnte die genauen Zuspiele von Marthy erfolgreich verwerten. Zudem zeigte Lässer am Service eine klasse Partie, mit wenig Eigenfehlern und vielen direkten Punkten liess er die Gegner nie ins Spiel kommen. Und auch am Block war er klar besser als sein Kontrahent.

Somit wurde die Partie gedreht und mit dem 3:2-Sieg die erste Quali-Niederlage verhindert. In der letzten Begegnung der Qualifikation standen die Rheininsler dem bereits feststehenden Absteiger und Gastgeber Rickenbach-Wilen gegenüber. In der Defensive spielte Jugendspieler Jan Breu seine zweite Partie in der NLA und auch Hemmi bekam einen weiteren Einsatz.

Zehn Siege aus zehn Spielen

Nach einer lockeren 10:3-Führung im ersten Satz liessen sich die Rheininsler aber hängen. An der Angabe starteten sie mit drei Fehlern in Serie und fanden den Tritt auch nach einem Time-out nicht wieder. Somit musste sich der SVD trotz der Führung noch 10:12 geschlagen geben.

Spielertrainer Lässer war zu Recht enttäuscht von seiner Mannschaft, wechselte sich selbst ein und übernahm die Po­sition seines jüngeren Bruders. Zudem kam auch Stefan Eggert für Breu in die Partie. Nun spielte Diepoldsau die grössere Qualität im Team aus und gewann die Sätze zwei bis vier, ohne zu überzeugen.

Somit schliesst der SVD die Quali mit zehn Siegen in zehn Spielen ab und trifft am Final­event in Bonstetten am 10. Februar im Spiel um den Finaleinzug auf Elgg-Ettenhausen. (mm)

Diepoldsaus Frauen schliessen Quali als Dritte ab

Faustball Das Team um Captain Eva Lässer vermochte an diesem Wochenende zu überzeugen. Im ersten Spiel standen sie Nationalliga A-Tabellenführer Oberentfelden-Amsteg gegenüber. Diepoldsau konnte gut mithalten und mit einer kämpferischen Leistung den ersten Satz mit 15:13 für sich entscheiden. Auch der zweite Abschnitt war eng. Jedoch behielten die Aargauerinnen diesmal gegen Satzende das ­bessere Ende für sich. Die Rheintalerinnen schreckten dadurch nicht zurück und konnten den dritten Satz wiederum knapp zu ihren Gunsten wenden. Ein ähnliches Bild bot sich im vierten Satz, wo man mit einem erneuten 11:9 den Satz und damit auch das Spiel gewann. Gleich im Anschluss musste man gegen den Gastgeber Neuendorf ran. Diese spielten gegen die favorisierten Diepoldsauer frech auf und entschieden den ersten Satz für sich. Angeführt von Angreiferin Tanja Bognar drehten die Diepoldsauerinnen jedoch nochmals auf und drehten die Partie mit den Satzergebnissen 11:8, 11:3 und 11:9 noch um.

Dadurch wurde auch klar, dass das Team von Toni Lässer im Halbfinal erneut Oberentfelden gegenübersteht. Diepoldsau qualifiziert sich als Drittplatzierter direkt hinter den Aargauerinnen für den Finalevent, während Jona den Quali-Sieg im letzten Moment für sich entschied. (mm)

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