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FAUSTBALL: Starker Widnauer Heimauftakt

Widnau startet mit zwei Siegen auf dem Sportplatz Lugwies in die NLA-Saison: Gegen Elgg-Ettenhausen und Neuendorf gewinnen die Rheintaler souverän 3:0 beziehungsweise 3:1.
Der Widnauer Jan Meier überzeugte vor eigenem Publikum mit variantenreichem Angriffsspiel. Sein Team kam zum Auftakt zu zwei klaren Siegen. (Bild: Emmy Kohler)

Der Widnauer Jan Meier überzeugte vor eigenem Publikum mit variantenreichem Angriffsspiel. Sein Team kam zum Auftakt zu zwei klaren Siegen. (Bild: Emmy Kohler)

Am ersten Spieltag in Widnau empfing der Schweizer Vizemeister des Vorjahres die Faustballgemeinschaft aus Elgg-Ettenhausen und die Aufsteiger aus Neuendorf in Widnau.

Im Startspiel gegen Elgg-Ettenhausen, das sich mit dem brasilianischen Nationalangreifer Rodrigo Sprandel verstärkt hat, erwischte Widnau nach gewonnener Seitenwahl den besseren Start. Mit ziemlich starkem Rückenwind konnten die Rheintaler enormen Druck auf die Gäste ausüben. Das Zusammenspiel funktionierte einwandfrei und man sicherte sich den Startsatz souverän mit 11:4.

Der Wind war ein Faktor an der Heimrunde

Nach dem Seitenwechsel und mit Gegenwind tat sich die Heimmannschaft erst etwas schwer und lag früh zurück. Vor allem das Zuspiel war aufgrund starker Windböen schwierig. Nach einer defensiven Umstellung auf direkte Zuspiele kämpften sich die Widnauer von 2:6 wieder auf 7:7 heran und gewannen schliesslich auch den zweiten Durchgang mit 11:9.

Wieder auf der bevorzugten Spielhälfte und mit einem Zwei-Satz-Vorsprung wirkte das Widnauer Gefüge äusserst locker und selbstsicher. Mit vielen sehenswerten Aktionen auf allen Positionen verwerteten die Widnauer den Matchball zum verdienten 3:0-Startsieg.

Im zweiten Spiel empfing Widnau den Aufsteiger Neuendorf, der in der vergangenen Saison ohne Niederlage in die oberste Spielklasse aufgestiegen ist. Den Rheintalern gelang es, im zweiten Spiel an die Leistung von zuvor anzuknüpfen. Mit jeweils 11:8 sicherten sie sich die beiden ersten Durchgänge, schienen sich dann aber ihrer Sache etwas zu sicher zu sein.

Im dritten Durchgang machte ein Nieselregen die Rasenunterlage unberechenbar schneller, was auf beiden Seiten zu Unsicherheiten in der Defensive führte. Dies brachte Widnau merklich aus dem Konzept, die Gastgeber mussten den dritten Durchgang gleich mit 5:11 an die Solothurner abgeben.

Nervosität nach verlorenem dritten Satz

Auch im folgenden Satz schienen die Rheintaler unnötig nervöser als noch zu Beginn des Spiels. Durch vermeidbare Eigenfehler brachen sie den Spielfluss immer wieder, sodass der vierte Durchgang bis in die Verlängerung ausgeglichen war.

Beim Spielstand von 12:11 gelang der entscheidende Befreiungsschlag zum 3:1-Matcherfolg. Mit vier Punkten reiht sich Widnau direkt hinter dem amtierenden Meister und letztjährigen Finalgegner Wigoltingen auf dem zweiten Zwischenrang ein. Die Thurgauer haben als einziges Team noch keinen Satz abgegeben – aber die Aussagekraft der Rangliste ist nach erst zwei Runden sehr beschränkt. (kom)

Widnau: Mario Kohler (Captain), Domenic Fehle, Marco Bognar, Jan Meier, Juliano Fontoura, Gian Kunz, Yanick Linder, Remo Pinchera (Coach), Jan Esser (Physiotherapeut), Fabiana Stuppan (Physiotherapeutin).

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