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FAUSTBALL: Spitzenkampf auf Rheininsel

Morgen Samstag, 18. Juni, treffen auf dem Sportplatz Rheinauen in Diepoldsau ab 17 Uhr die momentan drei besten Schweizer Faustball-Mannschaften aufeinander.
Abwehrspieler Kenneth Schoch will mit seinen Mitspielern die Tabellenführung erobern. (Bild: pd)

Abwehrspieler Kenneth Schoch will mit seinen Mitspielern die Tabellenführung erobern. (Bild: pd)

FAUSTBALL. Die Diepoldsauer empfangen den Tabellenführer aus Wigoltingen und den Nachbarn aus Widnau (Platz drei). Da es der Wettergott letzten Samstag mit den Faustballern nicht gut meinte, mussten die letzten Partien der Hinrunde aufgrund des unbespielbaren Terrains auf den 26. Juni verschoben werden. So bestreiten die Rheininsler die ersten beiden Rückrunden-Spiele, bevor die Vorrunde abgeschlossen ist. Dabei könnte der SVD mit einem Sieg über Wigoltingen erstmals die Tabellenführung übernehmen.

Diepoldsau will Revanche

Die beiden Konkurrenten erwarten – wie schon im ersten Aufeinandertreffen – ein Spiel auf Augenhöhe, in dem es keinen Favoriten gibt. Dies zeigt auch das Ergebnis des Hinspiels. Die Thurgauer erkämpften sich den Sieg gegen Diepoldsau in einem spannenden und hochklassigen Spiel mit 3:2 Sätzen. Die beiden mit zahlreichen Nationalspielern gespickten Teams werden alles geben, um einen Sieg einzufahren. Die Jungs aus Diepoldsau brennen auf die Partie und wollen sich für die knappe Niederlage in der Hinrunde revanchieren, wobei sie sich erstmals an die Tabellenspitze setzen würden. Der Abwehrspieler Kenneth Schoch gibt die Marschroute so vor: «Wir haben bereits im Hinspiel eine ansprechende Leistung gezeigt, doch Wigoltingen war in den entscheidenden Spielsituationen, vor allem im Beginn des Entscheidungssatzes, ein Stück konsequenter als wir. Ich denke, jeder kann noch eine Schippe drauflegen. So bin ich überzeugt, dass wir vor heimischem Publikum noch schwieriger zu besiegen sind.»

Zum Abschluss des Spieltages dürfen sich die Diepoldsauer mit dem Nachbarn aus Widnau messen. Im Hinspiel startete das Team von Trainer Sieber besser in das Derby und konnte die ersten beiden Sätze relativ klar für sich entscheiden.

Offenes Derby

Danach wurde Widnau stärker und stellte Diepoldsaus Defensive vor allem mit kurzen und halblang gespielten Bällen vor grosse Probleme. Mit einer kämpferischen Leistung im vierten Satz wurden die Nachbarn jedoch bezwungen. Klar ist, dass so ein Derby jederzeit in beide Richtungen kippen kann und man nie genau weiss, wie das Spiel ausgehen wird. Die Rheininsler erwarten also einen gefährlichen Gegner, vor dem man gewarnt sein muss. Sie sind jedoch guter Dinge, die Partie zu gewinnen, wenn man es schafft, defensiv kompakt und eng zu stehen. Vor allem die Vordermänner um die Brüder Lässer und Schlattinger sowie der Zuspieler Müller müssen wahrscheinlich viel Laufaufwand betreiben, um die Angriffe des brasilianischen Angreifers, Juliano Fontoura, unter Kontrolle zu bringen. Es wird sich zeigen, wie stark sich die Faustballer des SVD Diepoldsau-Schmitter nach den zwei spielfreien Wochenenden präsentieren werden. Dank eines 5:1-Sieges im Schweizer Cup gegen den NLB-Verein aus Kirchberg zogen sie letzten Mittwoch souverän in das Viertelfinale ein, und sind gewillt, den Schwung in die Meisterschaft mitzunehmen. (mm)

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