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FAUSTBALL: Finaleventquali zum Greifen nah für Walzenhausen

Walzenhausen ist morgen Samstag nach der Sommerpause mit Widnau in Vordemwald zu Gast.

Der erste Gegner, der morgen Samstag, 18. August, gegen die Appenzeller antreten wird, ist das Heimteam aus dem Aargau. Die Saison ist für sie bislang nicht sehr glücklich verlaufen, denn mit nur zwei Punkten aus zwölf Spielen stehen sie auf dem letzten Rang der Tabelle. Dennoch ist der Abstieg für die Aargauer noch nicht ganz sicher. Mit dem Rücken zur Wand werden die Jungs aus Vordemwald mit Sicherheit alles in die Waagschale werfen, um den zwei Teams aus der Ostschweiz das eine oder andere Bein zu stellen. Walzenhausen hat an diesem Wochenende die Möglichkeit, sich schon frühzeitig für den Finalevent am 9. September in Jona zu qualifizieren. Mit weiteren vier Punkten wäre ihnen die Qualifikation dafür nicht mehr zu nehmen. Genau diese nötigen vier Punkte wollen die jungen Vorderländer. Und zwar so früh wie möglich. Ein Sieg muss also hin gegen das Schlusslicht aus Vordemwald.

Von Trainingspartner gefordert

Die zweite Partie des Tages wird wohl eine etwas härtere Nuss zu knacken sein. Auf der anderen Seite der Leine wird sich das Team aus Widnau formieren. Die Mannschaft, mit welcher Walzenhausen eine erfolgreiche Trainingsgemeinschaft bildet, befindet sich momentan auf dem vierten Platz hinter den Appenzellern. Für die Rheintaler ist aber die Teilnahme am Finalevent noch auf wackeligeren Füssen. Jona auf dem fünften Platz hat nur zwei Punkte weniger auf dem Konto und möchte als Gastgeber des Finalevents nicht nur von aussen zuschauen. Widnau wird also alles daransetzen, um sich diesen Platz nicht abluchsen zu lassen und seinen Vorsprung auf die St. Galler vom Zürichsee auszubauen.

In Sommerpause ­Selbstvertrauen getankt

Die Jungs von Walzenhausen müssen sich jedoch vor keiner Mannschaft verstecken. In der Pause wurde trotzdem ordentlich trainiert, um erstmals am diesjährigen Finalevent ein ernstes Wort um den Titel als Schweizer Meister mitzusprechen zu haben. In den Reihen der Appenzeller befinden sich nun auch mit Noah Kellenberger, Stefan Fehle und Jerome Sepin drei U21-Nationalspieler, welche die Schweiz Ende August an der EM in Calw (DE) vertreten werden. Die bestandene Selektion in den Kadern gibt den jungen Spielern mit Sicherheit zusätzlich Selbstvertrauen, das sie auf den Platz mitnehmen werden.

Zudem konnten die Jungs um Coach Rolf Schmid am Grenzlandturnier die Kategorie A ohne Niederlage gewinnen und dies sogar ohne Mitwirken ihres Star-Angreifers Cyrill Schreiber. Spielertrainer Schreiber spielte diverse Vorbereitungsturniere mit seiner ehemaligen Mannschaft aus Novo Hamburgo (BRA) und konnte einige Spitzenturniere gewinnen. Die Walzenhausener sind also top vorbereitet für diesen Samstag. (js)

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