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Farbiger dank «Rotem Hecht»

WOLFHALDEN. Das Kulturobjekt Bäckerei/Café Hecht im Ortszentrum präsentiert sich in neuem Glanz. Im Rahmen einer umfassenden Restaurierung ist das eintönige Grau einem gefälligen Rot gewichen.
Peter Eggenberger
Eines der schönsten Häuser im Dorf: Der «Rote Hecht» ist ein Farbtupfer. (Bild: Peter Eggenberger)

Eines der schönsten Häuser im Dorf: Der «Rote Hecht» ist ein Farbtupfer. (Bild: Peter Eggenberger)

Im Buch der Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden ist der «Hecht» verdientermassen prominent vertreten, gehört das Gebäude doch zu den schönsten Häusern in der Gemeinde. «Das Haus stammt wohl aus dem 17. Jahrhundert», schreibt Buchautor und Kunsthistoriker Eugen Steinmann. Besonders erwähnt werden das gestemmte Fronttäfer, das klassizistische Wirtshausschild, das zweiachsige Buffet aus Kirschbaumholz und die Lavabonische mit Zinngiesse.

90-jährige Familientradition

Für die jetzt abgeschlossene Renovation zeichnen Hansueli und Gaby Zürcher verantwortlich. Als Vertreter der dritten Familiengeneration führen sie den «Hecht» seit 1980. Die Liegenschaft wurde im Jahre 1920 von Bäckermeister J. J. Zürcher, dem Grossvater von Hansueli, erworben.

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