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Facettenreiche Stimmen

Unter dem Motto «Melodien zum Geniessen» lud der örtliche Männerchor am Samstag zum zweiten Mal zu einem Herbstanlass ein.
Theodor Looser

Der Männerchor Rüthi kombinierte am Samstagabend in der Mehrzweckhalle ein abwechslungsreiches Programm von schönen Männerchorliedern und bekannten Schlagerklassikern mit einem feinen Drei-Gang-Menü. Es dirigierte Lukas Breuss, für die Backgroundmusik verantwortlich waren Sängerin Nina Fleisch und Pianist Attila Burri.

Sänger wurden zu Kellnern

Mit dem lustigen Titel «Zottelmarsch» eröffnete der Männerchor das Programm. Präsident Matthias Schneider konnte eine zahlreiche Zuhörerschaft begrüssen, die Mehrzweckhalle war bis auf den letzten Platz besetzt. Nach dem Gesamtchor mit «Diplomatenjagd» kam dann ein Gesangsquartett zum Zuge.

Pius Büchel, Lukas Breuss, Herbert Kobler und Matthis Schneider sangen, passend zum Thema Herbst, das Lied «Jägerlust». Mit einem weiteren Auftritt des Männerchors, alles hervorragend einstudiert vom jungen Dirigenten Lukas Breuss, wurde der erste Liederblock beendet. Die Sänger verwandelten sich gleich nahtlos in Kellner, servierten sie doch nun dem Publikum die Vorspeisenvariation des Drei-Gang-Menüs. Es mundete allen vortrefflich. Nina Fleisch schuf anschliessend mit Backgroundge­- sang den Übergang zum zweiten Liederblock.

«Mein kleiner grüner Kaktus», wurde von Pius Büchel, Mario Kolb, Lukas Breuss und Mat­this Schneider im Quartett gesungen, begleitet am Klavier von Ingold Breuss.

Präsident als starker Solosänger

Mit dem nächsten Titel wurden verschiedene Show-Einlagen eröffnet. Als Zwerge verkleidet sangen Roland Büchel, Franz Ketterer, Max Kobler und Norbert Kolb das «Zwergenlied», wobei sie mit ihren Gesten und ihrem komischen Aussehen die Zuhörer zum Lachen brachten. Im folgenden «Badewannentango» zeigte Präsident Matthis Schneider als Solosänger, dass er nicht nur den Verein in festen Händen hält, sondern auch ein begnadeter Sänger ist. Absoluter Höhepunkt waren aber die drei Tenöre Leo Bösch, Silvan Hasler und Andreas Strebel, die mit dem alten Schlager «Aber dich gibt’s nur einmal für mich» das Publikum zu Begeisterungsstürmen bewegten. Das Lied musste denn auch wiederholt werden.

Im dritten und letzten Liederblock trat wieder der Gesamtchor auf. Unter Dirigent Lukas Breuss zeigte der Männerchor, dass sein guter Ruf kein Zufall ist. Differenziert, stilsicher und aus voller Kehle kamen die verschiedenen Lieder – und es wurde lautstark Applaus gespendet.

Präsident Matthis Schneider kam mit «Der kleine Teddybär» noch einmal zu einem Solo. Nach zwei Zugaben folgte das Dessert, und im Anschluss lud die Kapelle Silberspäne zu Tanz und Unterhaltung ein.

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