Fabio Steger startet nach Kollision Aufholjagd

GOKART. Am zweiten Rennwochenende der Rotax Max Challenge in Mirecourt/Frankreich lieferten sich die 23 Fahrer der DD2-Klasse spannende Regenrennen.

Bettina König
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Fabio Steger, vorne mit der Nummer 21, kämpfte sich trotz der widrigen Bedingungen nach vorne. (Bild: pd)

Fabio Steger, vorne mit der Nummer 21, kämpfte sich trotz der widrigen Bedingungen nach vorne. (Bild: pd)

GOKART. Am zweiten Rennwochenende der Rotax Max Challenge in Mirecourt/Frankreich lieferten sich die 23 Fahrer der DD2-Klasse spannende Regenrennen. Bei kaltem, regnerischen und stürmischen Wetter herrschten aufgrund der nassen Piste schlechte Sehverhältnisse, die die Piloten aber nicht davon abhielten, ihr Bestes zu geben.

Nach Kollision Letzter

Der junge Hinterforster Fabio Steger mischte mit seiner Nummer 21 von Anfang an im guten Mittelfeld mit.

Durch den Regen war die Strecke nicht nur nass, sondern auch extrem rutschig, und die Piloten konnten sich teilweise nur schwer auf der Piste halten. Aneinander gedrängt, versuchten die Fahrer sich gegenseitig auszustechen. Im ersten Lauf kam es im Start-Sektor zu Problemen, da die Boliden einander anstiessen – es musste neu gestartet werden. Dabei kam es in der Startkurve aufgrund der schlechten Sicht zur Kollision mehrerer Fahrer, und Steger fiel auf den letzten Platz zurück. Wie schon so oft kämpfte sich der Rheintaler wieder nach vorne und beendete den Lauf als Zwölfter, knapp eine Sekunde hinter dem Führenden.

Am Schluss Gesamtachter

Im Finallauf kämpfte er um jeden Meter und holte bis zu Rang acht auf. Der Fahrer vor ihm blockierte und verhinderte, dass er seine Aufholjagd weiterführen konnte.

Trotz der schlechten Verhältnisse beendete Fabio Steger das zweite schwierige Rennwochenende als Gesamtachter. Das nächste Rennen ist am 21. Juni im italienischen Pavia.

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