«Es tut weh»

FAUSTBALL. Nationaltrainer Oliver Lang bedauert den Rücktritt von Cyrill Schreiber. Überraschend kommt für ihn dieser Entscheid allerdings nicht. «Es hat sich abgezeichnet. Ich stand mit Cyrill seit den Weltmeisterschaften im ständigen Austausch. Er ist körperlich angeschlagen.

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FAUSTBALL. Nationaltrainer Oliver Lang bedauert den Rücktritt von Cyrill Schreiber. Überraschend kommt für ihn dieser Entscheid allerdings nicht. «Es hat sich abgezeichnet. Ich stand mit Cyrill seit den Weltmeisterschaften im ständigen Austausch. Er ist körperlich angeschlagen.» Lang weiss die Verdienste von Schreiber um den Schweizer Faustballsport zu würdigen. «Für mich gehörte er in den letzten Jahren zu den besten drei Schlägern der Welt. Wir müssen danke sagen für einen solchen Top-Spieler.» Entsprechend gross ist die Lücke, die Cyrill Schreiber durch seinen Abschied in der Schweizer Faustball-Nationalmannschaft hinterlässt. Lang: «Schreibers Rücktritt tut weh, doch ich schaue nach vorne. Wir müssen diesen personellen Verlust über das Kollektiv kompensieren. Zudem bieten sich für jüngere Spieler neuen Chancen.» (ff)

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