Es gibt drei Strecken

An der HV der Läufergruppe wurden die Eckwerte zum Volksmarsch im Mai bekannt gegeben.

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Mitglieder der Läufergruppe Altstätten mit den meisten besuchten Volksmärschen 2013: (v. l.) Bruno Hasler, 30 Volksmärsche, Edith Buschor, 12, und Hans Untersander, 11. (Bild: pd)

Mitglieder der Läufergruppe Altstätten mit den meisten besuchten Volksmärschen 2013: (v. l.) Bruno Hasler, 30 Volksmärsche, Edith Buschor, 12, und Hans Untersander, 11. (Bild: pd)

ALTSTÄTTEN. Die Mitglieder der Läufergruppe Altstätten brachten es auf über 120 Teilnahmen an Volksmärschen und Läufen. Im Rückblick auf das abgelaufene Vereinsjahr rief Präsident Roman Kobelt die Anlässe im Vereinsleben in Erinnerung. Erster Einsatz 2013 war die Fasnacht, an der einige Mitglieder beim Verkauf der Eintritte für die Fasnachts-Umzüge engagiert waren; der Einsatz lohnte sich und ergab einen schönen Beitrag in die Vereinskasse.

Neuer Startort kam an

Der Volksmarsch in Altstätten im Mai als arbeitsreicher Schwerpunkt des Vereinsjahres war trotz der nassen Witterung ein Erfolg. Den Teilnehmern wurde mit dem neuen Startort, Schulhaus Schöntal, und neuen Strecken wieder eine gute Möglichkeit geboten, die Umgebung Altstättens auf den Wanderrouten näher kennenzulernen. Leider verstarb der langjährige Präsident René Kobelt im Mai an den Folgen eines tragischen Unfalls. Die Versammlung gedachte ihm in einer Schweigeminute.

Im August wurde Roman Kobelt an einer Mitgliederversammlung zum neuen Präsidenten gewählt. Die Mitglieder waren wiederum als Teilnehmer an vielen auswärtigen Volksmärschen sehr aktiv sowie an diversen Läufen, unter anderen auch an einem Marathon. Der Vereins-Ausflug im Herbst führte diesmal ins Südtirol.

Bergwanderung im Programm

In Kürze wird bereits mit den Vorbereitungen des diesjährigen Volksmarsches in Altstätten begonnen. Dieser wird am Wochenende 10./11. Mai mit dem Startort Schulhaus Schöntal in Altstätten durchgeführt. Wiederum werden Wanderstrecken mit 6, 10 und 20 km Länge angeboten. Die 20-km-Strecke wird weiter als «Bergwanderung» geführt. Damit können die Wanderer etwas aus der Höhe den Blick auf das Rheintal geniessen. (pd)

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