Erfolgreiche Kapitalerhöhung

ALTSTÄTTEN. Ein ausserordentlicher Schwerpunkt des ersten Halbjahres bildete die Kapitalerhöhung, die die Bank anlässlich der Generalversammlung im April vorstellte.

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ALTSTÄTTEN. Ein ausserordentlicher Schwerpunkt des ersten Halbjahres bildete die Kapitalerhöhung, die die Bank anlässlich der Generalversammlung im April vorstellte.

Diese wurde mit zwei Zielen durchgeführt, nämlich um einerseits den kommenden regulatorischen Eigenkapitalerfordernissen gerecht zu werden und andererseits die kommenden Wachstumschancen wahrzunehmen. Wer als Bank wachsen will, muss dies mit entsprechendem Kapital unterlegen. Die Biene Bank als regional tätiges Institut hielt immer viel darauf, über mehr als nur das erforderliche Eigenkapital zu verfügen und im Verhältnis zu ihrer Grösse über deutlich mehr Eigenkapital zu verfügen als die grossen Finanzinstitute. Dies soll auch in Zukunft so bleiben. Die Kapitalerhöhung ist auf ein sehr grosses Echo gestossen, wurde doch das anvisierte Ziel von 50 000 neu zu zeichnenden Anteilscheinen mit einer Überzeichnung von rund 25 % sehr deutlich übertroffen. Die Zuteilungen an die Interessenten mussten entsprechend gekürzt werden.

Das hohe Vertrauen, das die Clientis Biene Bank im Rheintal bei den Genossenschaftern und in der Bevölkerung geniesst, freut die Geschäftsleitung und den Verwaltungsrat ausserordentlich. (pd)