Elektra-Korporation bleibt stets auf dem Laufenden

SCHACHEN. Präsidentin Arlette Schläpfer begrüsste 22 Mitglieder zur 62. ordentlichen Generalversammlung der Elektra-Korporation Schachen.

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SCHACHEN. Präsidentin Arlette Schläpfer begrüsste 22 Mitglieder zur 62. ordentlichen Generalversammlung der Elektra-Korporation Schachen. Die Präsidentin verwies in ihrem Jahresbericht auf die abgeschlossenen Projekte: den Ersatz des 20-KV-Kabels vom Trafo Bildtöbeli zum Trafo Städeli, die Erschliessung Überbauung «Tuubesicht» und «Rohnen», für die 2014 Kredite bewilligt worden waren. Die Elektra hat für die PV-Anlagen von Walter Loppacher und Willy Schefer Bewilligungen erteilt.

Auch gab es eine Kontrolle durch das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI), das alle Daten und Anlagen überprüfte. Die Elektra hat gut bestanden.

Es gibt immer wieder neue Vorschriften, und damit man stets auf dem Laufenden ist, wurden diverse Veranstaltungen wie ElCom-Informations-Veranstaltung, Energiepool Appenzellerland, AüB-Anlass bezüglich Windenergie, GV der Elektra Oberegg, GV AüB und Info-Veranstaltung über Energie-Region AüB besucht. Am Drei-Elektra-Vorstandstreffen (Reute, Oberegg und Schachen) wurde entschieden, dass alle die gleiche LED-Strassenbeleuchtung, nämlich Regent-Leuchten, einsetzen werden. Die Gemeinde Reute beteiligt sich mit einem Betrag von 300 Franken pro Leuchte.

Arthur Sturzenegger stellte die Rechnung inklusive Budget vor. Die Erfolgsrechnung 2015 schliesst mit einem Betriebsüberschuss von 59 108 Franken rund 10 000 Franken über dem Voranschlag von 49 000 Franken ab. Nach Abschreibung von 56 000 Franken resultiert ein Einnahmenüberschuss von 3108 Franken. – Es gab keine Rücktritte in der Verwaltung und bei den Revisoren zu verzeichnen, so wurden alle in globo bestätigt. Arlette Schläpfer (Präsidentin), Arthur Sturzenegger (Kassier) und Vreni König (Aktuarin) wurden in ihren Ämtern einstimmig wiedergewählt.

Folgende Kreditbegehren sind nach deren Präsentation durch Betriebsleiter und Kassier diskussionslos und einstimmig bewilligt worden: Kreditbegehren von 40 000 Franken, Einbau von Leerrohren entlang und in der Rohnenstrasse im Rahmen der Sanierung der Rohnenstrasse; Kreditbegehren von 80 000 Franken, erste Phase Einbau von Leerrohren an der Rietstrasse (45 000 Franken), zweite Phase Verkabelung (35 000 Franken). Die Offerten sind mittlerweile eingetroffen. Die Kosten werden sich um etwa 10 000 Franken verringern; Kreditbegehren von 20 000 Franken, Ersatz der Leuchten entlang der Strasse vom Bildtöbeli zum Städeli. (pd)