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EISKUNSTLAUF: Eistanz hat nationales Niveau

Zwei Rheintaler Eistanzpaare waren an der Schweizer Meisterschaft Nachwuchs in Rapperswil am Start. Leider ohne Konkurrenz, errangen sie souverän die verlangte Punktzahl zum Gewinn des Meistertitels.
Maya Seiler
Der Kür des Nachwuchstanzpaars Alina Klein und Maxim Kobelt überzeugte die Preisrichter am Wochenende ebenso wie im Dezember das Publikum an der Show on Ice. (Bild: Harry Höfinger)

Der Kür des Nachwuchstanzpaars Alina Klein und Maxim Kobelt überzeugte die Preisrichter am Wochenende ebenso wie im Dezember das Publikum an der Show on Ice. (Bild: Harry Höfinger)

Maya Seiler

Aufgeteilt in Mädchen U14/U15 und Knaben U16 kämpften 67 Kunstläuferinnen und fünf Kunstläufer um Punkte und Medaillen. In der Kategorie U15 war auch Silberläuferin Satu Kempter aus Au am Start. Mit einem ­«personal best» von 64.62 Punkten hatte sie sich für die Teilnahme an den nationalen Titelkämpfen qualifiziert. Im Kurzprogramm kam sie auf Platz 26, weil ihr einfach gesprungener Axel nicht zählte, obwohl der Doppelaxel erst im Goldtest verlangt wird. Dank fehlerfrei gelaufener Kür überholte sie trotzdem sieben vor ihr liegende Läuferinnen und beendete die Meisterschaft als 19. von 34 Teilnehmerinnen.

Keine Konkurrenz im Eistanz

Daneben wurden auch die Jugend- und Nachwuchsmeister Eistanz gekürt. Am Start waren die Rheintaler Eistanzpaare Lorena Koller und Timon Suhner, Jugend, sowie Alina Klein und Maxim Kobelt, Nachwuchs. Die zehnjährige Lorena und der elfjährige Timon trainieren seit drei Jahren gemeinsam. Dank grosser Fortschritte im Laufe des Sommers meldete Trainerin Claudia Aebischer die beiden zum ersten Tanztest an, mit dem sie sich zur Teilnahme an der SM Jugend qualifizieren sollten. Leider war der Schweizer Eislaufverband SEV nicht in der Lage, rechtzeitig einen Test zu organisieren. Man bot den jungen Eistänzern an, ohne Test in Rapperswil anzutreten. Falls ihr Niveau dem fehlenden Test entspräche, würden sie den Titel bekommen. In der ­Kategorie Jugend und Nachwuchs müssen die Eistänzer zwei Pflichttänze und eine Kür zeigen. Für den Vortrag der Pflichttänze «Fourteenstep» und «European Walz» erhielten Koller und Suhner fast 17 Punkte. Mit einer herzigen Kür zur Musik aus dem neuesten Heidifilm überzeugten sie das Preisgericht: Mit ihrer Leistung bestanden sie den ersten Tanztest und wurden gleichzeitig Schweizer Meister Jugend.

Tango liegt den beiden besonders

Die 15-jährige Alina Klein und der 16-jährige Maxim Kobelt zeigten deutlich den Trainings- und Altersvorsprung. Auch sie mussten den Europäischen Walzer absolvieren, gefolgt vom Pflichttanz Tango, der ihnen besonders zu liegen scheint. Zusammen mit der ausdrucksstarken Kür zu «Dernière Danse» reichte ihnen das Punktetotal von 46.52 locker zum Gewinn des Nachwuchs-Meisertitels.

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