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EISHOCKEY: Zweistellig im Viertelfinal

Zum Auftakt der Playoff-Viertelfinals liess Rheintal dem EV Dielsdorf-Niederhasli beim 11:1-Sieg keine Chance.
Die SCR-Spieler Sin Schläpfer (links) und Yves Breitenmoser kamen bereits zum achten Stängeli der Saison. (Bild: ys)

Die SCR-Spieler Sin Schläpfer (links) und Yves Breitenmoser kamen bereits zum achten Stängeli der Saison. (Bild: ys)

Nach dem Puckeinwurf von Geburtstagskind Armon Schmid von den Bambini nahm die zweite Runde der «Mission Aufstieg» Fahrt auf. Der Start der Gäste war zwar vielversprechend, aber sie bremsten sich gleich selbst; ihre erste Strafe wurde von Adrian Ströhle in der zweiten Minute gnadenlos ausgenutzt.

Die Zürcher hatten ihre Mannschaft gegenüber dem letzten Spiel in der Qualifikation auf sieben Positionen umgestellt. Doch das nützte nichts, mit drei weiteren, herrlich kombinierten Toren gaben die Hausherren den Tarif bekannt.

Erstes Tor in Überzahl, fünfter Treffer in Unterzahl

Das Spiel der Luchse begeisterte auch die über 100 Mitglieder des eingeladenen FC Widnau. Eine Strafe gegen den SCR bedeutete nur mehr Platz auf dem Eisfeld, und so kam es zum bald obligaten Shorthander zum 5:0-Pausenstand.

Die Spannung war draussen, und so konnte es der SC Rheintal etwas ruhiger angehen. Coach Roger Nater nutzte die Gelegenheit, um alle Spieler einzusetzen und auch den Jungen Spielpraxis zu ermöglichen. Diese Aufgabe lösten sie mit Bravour, der Pass von Thurnherr auf Stoop vor dem 7:0 passte haargenau. Das Geschenk einer doppelten Überzahl wurde von den Gästen dankend angenommen. Mehr als der Ehrentreffer gelang ihnen jedoch nicht.

Das Schlussdrittel war wieder ein Schaulaufen der Gastgeber. Angesichts schwindender Kräfte der Zürcher wurde das Tore­schiessen für den SCR etwas einfacher. Für das Stängeli, das bereits achte in dieser Saison, war Nico Paul verantwortlich. Ausgeruht von der Strafbank kommend, konnte er den Laserpass von Luca Binder annehmen und den Torhüter überlisten.

Ströhle markierte mit seinem vierten Tor noch den Schlussstand von 11:1 – und das in einem Viertelfinal. Die Gäste bemühten sich zwar redlich, einen gepflegten Spielaufbau zu bewerkstelligen, aber vor dem Tor fehlte ihnen die Kaltschnäuzigkeit, um zum Torerfolg zu kommen. Sie blieben allerdings immer fair. Weiter geht es morgen Dienstag in Dielsdorf. Am Donnerstag, 1. März, um 20 Uhr folgt das nächste Hockeyfest in Widnau. (smr)

2.-Liga-Playoff-Viertelfinal, 1. Spiel (Best-of-5)

Rheintal – Dielsdorf 11:1 (5:0, 2:1, 4:0)

KEB Aegeten – 650 Zuschauer – SR: Sprenger/Chevalley.

Tore: 3. Ströhle (D. Holenstein) 1:0, 8. Ströhle (D. Holenstein, M. Holenstein) 2:0, 11. D. Holenstein 3:0, 15. Engler (Breitenmoser, D. Bartholet) 4:0, 20. Paul (Schläpfer) 5:0; 29. D. Holenstein (Moser, Paul) 6:0, 30. Stoop (Thurnherr) 7:0, 33. Wilhelm 7:1; 49. M. Holenstein (Diener) 8:1, 52. Ströhle (D. Holen­stein, M. Holenstein) 9:1, 59. Paul (Binder) 10:1, 60. Ströhle (Paul) 11:1.

Strafen: Rheintal 7 × 2, Dielsdorf 11 × 2 Min.

Rheintal: Metzler; Sutter, Moser, Manser, Binder, Schawalder, S. Bartholet, Obrist, Bärtsch, D. Holenstein, M. Holenstein, Diener, D. Bartholet, Schläpfer, Thurnherr, Stoop, Engler, Paul, Breitenmoser, Ströhle, Berweger.

Weitere Resultate: St. Moritz – Luzern 3:4 n. V., Dürnten – Kreuzlingen 7:0, Illnau-Effretikon – Küsnacht 2:5.

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