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EISHOCKEY: Sportlich gute Vorzeichen

Morgen Samstag ab 17 Uhr trägt der SC Rheintal gegen den EHC St. Moritz wieder ein Spiel auf einer offenen Eisbahn aus.
Sepp Schmitter
Der SCR hofft, dass es in St. Moritz nicht wieder ein mehr als dreistündiges Winterspiel gibt. (Bild: Sepp Schmitter)

Der SCR hofft, dass es in St. Moritz nicht wieder ein mehr als dreistündiges Winterspiel gibt. (Bild: Sepp Schmitter)

EISHOCKEY. Mit schlechten Erinnerungen an das letzte Spiel in St. Moritz fährt das Team mit Trainer Roger Nater ins Engadin. Es war am 9. Januar 2016, als bei leichtem Schneefall die Partie angepfiffen wurde. Im Laufe des Spiels wurde der Schnee immer stärker, das Eis musste alle zehn, später gar nach fünf Minuten gereinigt werden. So dauerte der Match mehr als drei Stunden und endete mit einem glücklichen 4:1-Sieg der Bündner. Nun, für den kommenden Samstag sind die Wetteraussichten nicht so schlecht, so dass mit einem regulären Spiel gerechnet werden kann.

SC Rheintal muss auf seinen Topskorer verzichten

Sportlich stehen die Vorzeichen gut für den SCR. Die Rheintaler sind nach dem Sieg gegen Engiadina vier Punkte vor St. Moritz klassiert, das nur gegen Dielsdorf im Startspiel zu Hause gewinnen konnte. Gegen Herisau und Kreuzlingen gab es Niederlagen, wobei beim Leader in Kreuzlingen ein einziges Tor den Ausschlag gab. Die Rheintaler haben mit 20 Toren aber deutlich mehr getroffen als St. Moritz mit neun und auch weniger Tore kassiert.

Leider wird der SCR-Topskorer Adrian Ströhle fehlen, da er im letzten Spiel gegen Engiadina kurz vor Schluss eine harte Matchstrafe kassierte und darum zuschauen muss. Sicher dürfen die Luchse dieses Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen und den Gegner nicht unterschätzen.

Die Bündner sind als zähe Kämpfer bekannt und werden nichts unversucht lassen, ihren Heimvorteil zu nützen. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, Leidenschaft, konzentrierter Spielweise und ohne dumme Strafen werden die Unterländer dagegen halten können.

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