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EISHOCKEY: Letzter Open-Air-Auftritt

Morgen Samstag, 13. Januar, muss der SC Rheintal um 17.15 Uhr beim drittplatzierten EHC Wallisellen auf der offenen Eisbahn antreten.
Sepp Schmitter
Der Storch schaut dem Treiben auf dem Eisfeld von einem Beleuchtungsmast aus zu. Ob er sich für den Puck interessiert? (Bilder: Sepp Schmitter)

Der Storch schaut dem Treiben auf dem Eisfeld von einem Beleuchtungsmast aus zu. Ob er sich für den Puck interessiert? (Bilder: Sepp Schmitter)

Sepp Schmitter

Das morgige Spiel hat Potenzial, in die Geschichte einzugehen. Wenn nämlich alles nach Plan verläuft, so könnte das für lange Zeit oder überhaupt das letzte Meisterschaftsspiel des SC Rhein­tal sein, das auf einer offenen Eisbahn ausgetragen wird.

Spielen im Freien kann tückisch sein

Das Spielen ohne Dach kann durchaus seine Tücken haben, wenn es schneit wie in St. Moritz vor zwei Jahren oder auch mal in Strömen regnet. Auch die Temperatur spielt eine wichtige Rol­-le, ungewohnt weiches Eis im Herbst, bitterkalte Winterluft oder wenn man gegen die tief stehende Sonne spielen muss.

Walliseller gaben zu Hause nur einmal Punkte ab

Nun, die Wetterprognosen für Samstag sind gut – trocken, Temperatur nahe am Gefrierpunkt–, sodass einem regulären Spiel nichts im Wege steht.

Nach dem Heimspiel gegen Urdorf ist aber wieder Vollgas­hockey angesagt, denn zu Hause ist der EHC Wallisellen meistens ein unbequemer Gegner, da die Mannschaft immer wieder anders zusammengestellt ist. Bisher konnte nur St. Moritz Punkte aus Wallisellen mitnehmen. Wallisellen hat zwölf Punkte Rückstand auf den Leader und hat sich diesen unter anderem mit Niederlagen gegen St. Gallen und Urdorf eingehandelt.

Topskorer gleich hinter den SCR-Cracks

Ihr Topskorer Michael Dittli ist als bester Nicht-SCR-Spieler mit 23 Punkten auf dem vierten Platz in der Skorerliste, die von den Holenstein-Brüdern souverän angeführt wird. Das Heimspiel im Herbst war ebenfalls rekordverdächtig.

Spielrapport umfasste mehr als zwei Seiten

Der SC Rheintal gewann zwar nach ausgeglichenem Startdrittel mit 11:3, kassierte 78 Minuten, wogegen Wallisellen mit 93 Minuten zu Buche stand und der Spielrapport erstmals zwei Seiten umfasste. Man kann also auf ein spannendes, faires Spiel hoffen und noch einmal das spezielle Open-Air-Feeling in Wallisellen geniessen. Das Team II spielt um 20 Uhr gegen den EHC Frauenfeld in der Eishalle Widnau.

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