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EISHOCKEY: Erstliga-Kostprobe für den SC Rheintal im Cup

Heute Dienstag, 21. November, empfängt der SCR in der 4. Cup-Vorrunde den Erstligisten EC Wil.
Wo der SC Rheintal spielt, jubelt er – nun steht mit dem Cupspiel gegen Erstligist Wil jedoch ein wahrer Gradmesser bevor. (Bild: Archiv/smr)

Wo der SC Rheintal spielt, jubelt er – nun steht mit dem Cupspiel gegen Erstligist Wil jedoch ein wahrer Gradmesser bevor. (Bild: Archiv/smr)

Heute erlebt der SCR eine Kostprobe, wie es hätte sein können, wenn er auf diese Saison hin in die 1. Liga aufgestiegen wäre. In der vierten Cup-Vorrunde trifft er auf den EC Wil und hat als unterklassiges Team Heimrecht.

Wil liegt nach zwölf Spielen mit 19 Punkten auf dem vierten Rang und hat sechs Punkte Rückstand auf Leader Frauenfeld. Die Bären haben zuletzt gegen die Pikes (6:3) und Arosa (3:2) gewonnen. Wil hat in der Gruppe am zweitmeisten Tore (44) geschossen, aber auch 42 kassiert. Trainer ist Andy Ritsch, ein alter Hase im Schweizer Eishockey, der viermal Schweizer Meister wurde und mehr als 100 Länderspiele bestritten hat. Einen klaren Leader gibt’s im Team nicht, die besten Skorer heissen Schir Rubio und Joel Moser. Im Kader finden sich aber viele Leihspieler der NLB-Vereine Rapperswil-Jona und Thurgau, die viel Talent und Willen mitbringen.

Der SC Rheintal hat mit dem gewonnenen Spitzenkampf in St. Moritz Moral getankt, um sich dieser Herausforderung zu stellen. Für die erfolgsverwöhnten Rheintaler wird es ein echter Gradmesser, ein interessanter Vergleich. Erfahrung mit den Gästen hat nur Manuel Holen­stein: Er hat in der letzten Saison dreimal mit Chur gegen Wil gespielt und dreimal gewonnen.

Wenngleich Wil Favorit ist: In Sachen Publikum können die Äbtestädter nicht mithalten. Nur jeweils gut 200 Zuschauer verirren sich zu den Heimspielen ins Bergholz – da steht der SCR besser da. Auf sein Publikum setzt der SCR auch heute: Mit lautstarker Unterstützung von den Rängen werden die Luchse alles geben, um den Bären die Krallen zu zeigen. Jeder will im Cup gewinnen und eine Runde weiter kommen, denn irgendwann winkt ein grosser Gegner aus der Nationalliga.

Der SCR hat Grund, optimistisch zu sein: Er hat in der Vorbereitung mit Arosa, Herisau und Uzwil drei Erstligisten bezwungen. Der vierte Vergleich mit einem Team dieser Liga hat aber einen anderen Charakter: Der SCR verspricht sich und den Fans einen wahren Cupfight. Der Eintritt ist mit Saisonkarte frei. (smr)

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