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EISHOCKEY: Der SC Rheintal braucht zum Aufstieg nur noch zwei Siege

Gewinnt der SCR das heutige Heimspiel und das nächste Auswärtsspiel, steigt er in die 1. Liga auf.
Marc Bischofberger im Playoff-Fieber: Der Skicrosser mit der (fast) perfekten Saison besucht die Eishockeymannschaft, der noch zwei Siege zur perfekten Saison fehlen. (Bild: Yves Solenthaler)

Marc Bischofberger im Playoff-Fieber: Der Skicrosser mit der (fast) perfekten Saison besucht die Eishockeymannschaft, der noch zwei Siege zur perfekten Saison fehlen. (Bild: Yves Solenthaler)

Der SCR bestreitet heute Donnerstag um 20 Uhr in Widnau das vielleicht – oder hoffentlich, je nach Sichtweise – letzte Playoff-Heimspiel dieser Saison. Nach dem 5:2-Sieg im ersten Match können die Luchse nachlegen und so etwas wie die Vorentscheidung schaffen. Es wird aber wieder, wie am Dienstag in Bäretswil, ein hartes Stück Arbeit.

Im Gegensatz zu den Rheintalern, bei denen fast nur Einheimische spielen, hat Dürnten beinahe nur Söldner und keine «eigenen» Spieler. Der Club besteht nur aus der Zweitligamannschaft. Diese ist eine Ansammlung talentierter Spieler aus der Region, die den Sport mit viel Leidenschaft als Hobby betreiben. Durch diese Ausgangslage ist weniger Druck vorhanden und die Spielfreude überwiegt. Nicht umsonst sind die Zürcher in den letzten drei Jahren zweimal Zweitligameister geworden. Was bei den Wikingern auch zur Geltung kommt, sind die Fans, die am Dienstag trotz Rückstand bis zur Schlusssirene echte Playoff-Stimmung erzeugten. Dürnten hat einen Fanclub mit allem Drum und Dran, der seine Begeisterung für das Team zelebriert. Da können die Rheintaler noch zulegen, denn die Zuschauerzahlen sind zwar hoch, die Stimmung aber nicht immer besonders lautstark.

Noch trennen den SCR zwei Siege vom Zweitliga-Meistertitel und damit dem Aufstieg in die 1. Liga. Der SCR erwartet deshalb beim vielleicht letzten Auftritt vor heimischem Publikum eine volle Hütte. Als Glücksbringer hat sich der SCR einen Olympia-Silbermedaillengewinner und Gesamtweltcupsieger ausgesucht: Marc Bischofberger wird heute den Puck-Einwurf machen. (smr)

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