Einsatz zugunsten Älterer

170 Freiwillige engagieren sich für Pro Senectute Ausserrhoden. Am Montag waren sie als Dankeschön ins Kino Rosental eingeladen. Auf dem Programm stand auch eine Ehrung.

Patrik Kobler
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Engagieren sich seit über 30 Jahren als Freiwillige für Pro Senectute Ausserrhoden: (von links) Verena Keller, Iris Staub und Anny Bünting. (Bild: pk)

Engagieren sich seit über 30 Jahren als Freiwillige für Pro Senectute Ausserrhoden: (von links) Verena Keller, Iris Staub und Anny Bünting. (Bild: pk)

heiden. Platz nehmen und zurücklehnen, hiess es am Montagabend für die Freiwilligen von Pro Senectute Ausserrhoden. Sie engagieren sich als Sportleiter, administrative Begleiter oder auch im Steuererklärungsdienst zugunsten der älteren Bevölkerung im Kanton. Als Dankeschön für ihren Einsatz waren sie am Montagabend von Pro Senectute ins Kino Rosental eingeladen. Sie kamen in den Genuss eines Apéros – er wurde ihnen vom Stiftungsrat serviert – sowie der Liebesgeschichte «La tête en friche».

«Gigantisches Engagement»

Fast die Hälfte der insgesamt 170 Freiwilligen nahm am Anlass teil. In Empfang genommen wurden sie von Stiftungsratspräsidentin alt Frau Landammann Alice Scherrer. «Jahrein, jahraus leisten sie einen wertvollen Beitrag, meist im Hintergrund und ganz ohne jedes Aufheben», lobte sie in ihrer Begrüssungsrede. Unter den Anwesenden erkenne sie viele Personen, die sich nicht nur für Pro Senectute, sondern auch für andere Institutionen und Organisationen engagieren würden. «Es ist gigantisch, wie engagiert sie sind», sagte Alice Scherrer. Im Anschluss an den Film wurden auch die Freiwilligen mit über 30 Dienstjahren geehrt. Es sind dies Anny Bünting, Gais, Verena Keller, Grub, und Iris Staub, Waldstatt.

Langjährige geehrt

Anny Bünting leistet seit 30 Jahren Freiwilligenarbeit. Sie betreut unter anderem zusammen mit ihrem Mann die Computeria Gais. 31 Jahre mit dabei ist Verena Keller. Sie ist Ortsvertreterin von Grub und macht Geburtstagsbesuche zu runden Geburtstagen. Bereits seit 36 Jahren engagiert sich Iris Staub. Sie ist am 1. Januar 1975 eingetreten und ist seither als Sportleiterin im Psychiatriezentrum in Herisau tätig. Geschäftsstellenleiter Markus Gmür.: «Sie betreut ihre Gruppen mit viel Fingerspitzengefühl und einer riesen Erfahrung mit nicht immer einfachen Teilnehmern.»

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