«Eine WM erlebt nicht jeder»

FAUSTBALL. Tanja Bognar, Jamie Bucher, Fabienne Frischknecht und Lorena Lipp bei den Frauen sowie Stefan Fehle, Noah Kellenberger, Jerome Sepin und Mike Neff bei den Männern heissen die WM-Fahrer aus dem Rheintal und dem Vorderland.

Yves Solenthaler
Drucken
Teilen

FAUSTBALL. Tanja Bognar, Jamie Bucher, Fabienne Frischknecht und Lorena Lipp bei den Frauen sowie Stefan Fehle, Noah Kellenberger, Jerome Sepin und Mike Neff bei den Männern heissen die WM-Fahrer aus dem Rheintal und dem Vorderland.

Die einzigen zwei, die die Goldmedaille als Ziel nennen, sind Lorena Lipp und Stefan Fehle. Die anderen sagen entweder schwer Einzuordnendes wie «meine Grenzen kennenlernen» oder setzen die Finalqualifikation als Ziel. Nicht an der von Swiss Faustball durchgeführten Umfrage beteiligt hat sich Mike Neff.

Der Aufwand für eine solche WM ist riesig für die Spielerinnen und Spieler, die entweder zur Schule gehen oder eine Lehre absolvieren. Die Frage nach der Motivation beantworten alle in irgendeiner Weise mit der Freude am Faustballsport. «Für die Schweiz zu spielen ist einmalig, das darf nicht jeder erleben», sagt Jerome Sepin.

Der «erfahrenste» Spieler ist Fehle, der im August 18-jährig wird. Das Team-Küken ist die erst 14-jährige Lorena Lipp.

Aktuelle Nachrichten