Eine Vakanz vermeiden

Die Kirchenvorsteherschaft verfolgt das Ziel, keine Vakanz zu haben. Deshalb hat die Spurgruppe frühzeitig ihre Arbeit aufgenommen, erklärt Präsident Heinrich Gabathuler. Das weitere Vorgehen beschreibt er mit klaren Zielen.

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Die Kirchenvorsteherschaft verfolgt das Ziel, keine Vakanz zu haben. Deshalb hat die Spurgruppe frühzeitig ihre Arbeit aufgenommen, erklärt Präsident Heinrich Gabathuler. Das weitere Vorgehen beschreibt er mit klaren Zielen. Anhand der Umfrageergebnisse wird eine Standortbestimmung vorgenommen, welche die Spurgruppe per 3. März zuhanden der Kivo erstellt. Diese dient als Grundlage für ein Stellen- sowie das Persönlichkeitsprofil der Vollzeitstelle. Hinterher erfolgen Ausschreibung und Bewerbungsverfahren. Unter Berücksichtigung des noch zu definierenden Aufgabenbereiches wird ein Entscheid herbeigeführt. Im nächsten Schritt gilt es, die Wählbarkeit abzuklären. «Je genauer wir wissen, was wir wollen und welchen Weg wir gehen wollen, umso einfacher wird es sein, ein Stellenprofil zu erstellen und den Bewerber herauszufinden, der in die Kirchgemeinde passt», fasst Rolf Hanselmann zusammen. In welchem geographischen Raum sich eine Pfarrperson finden wird, ist noch offen. Gabathuler und Hanselmann sind sich bewusst, dass sie wohl auch über die Grenzen der Region und des Landes hinaus suchen müssen. (vdl)

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