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Eine Standortbestimmung

Das Rheintal-Oberländische Verbandsschwingfest vom Sonntag, 3. April, verspricht gute Schwingerkost.

SCHWINGEN. Gemeldet sind rund 100 Schwinger aus allen St. Galler Unterverbänden sowie den Gastkantonen Appenzell (10), Graubünden (10) und Thurgau (6). Nach einem langen Wintertraining brennen die Aktiven förmlich darauf, vom staubigen Schwingkeller an die warme Frühlingssonne zu wechseln. Wangs bedeutet eine erste wichtige Standortbestimmung für die Saison mit dem Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest Ende August als Höhepunkt.

Hochkarätiges Teilnehmerfeld

Zu den Hauptanwärtern auf den Sieg zählen die fünf gemeldeten Eidgenossen, angeführt von Unspunnensieger Daniel Bösch, der seinen Sieg von 2014 nur allzu gerne wiederholen möchte. Von den Gastkantonen entsenden die Bündner den zweifachen Eidgenossen Beat Clopath, dazu Nachwuchshoffnung Armon Orlik (21) und Ursin Battaglia, Sieger am Verbandsfest 2011 in Unterterzen.

Die Thurgauer werden angeführt von bewährten Kräften wie Ernst Bühler und Tobias Krähenbühl. Eidgenosse Michael Bless, der zu Jahresbeginn den traditionellen Berchtoldschwinget für sich entscheiden konnte, führt das Appenzeller Team an. Zudem entsenden sie Mannen wie Andreas Fässler, Martin Hersche und Marcel Kuster. Dieses Trio ist durchaus im Stande, dem einen oder andern der Favoriten wichtige Punkte abzuzwacken. In der wie immer starken Toggenburger Mannschaft gilt die Beachtung nebst Unspunnensieger Daniel Bösch auch dem weiteren Eidgenossen Gerry Süess. Die Rapperswiler schicken mit dem Eidgenossen Martin Glaus und den jungen Tobias Riget und Dominik Oertig ebenfalls eine starke Mannschaft.

Rheintal-Oberländer gerüstet

Die gastgebenden Rheintal-Oberländer werden angeführt von den NOS-Kranzern Ruedi Eugster, Fredi Kohler und dem jungen Edi Bernold (21).

Mit dabei natürlich die weiteren Rheintaler Kranzer Reto Bleiker und die Jungen wie Christian Bernold und Marco Good (beide 20) sowie Reto Schlegel (19) vom Schwingklub Mels und die beiden Mittelrheintaler Beda Coray und Pascal Huber sowie Neukranzer Manuel Litscher vom SK Wartau.

Beachtung verdient auch der «eigene» Nachwuchs. Nicht-Kranzfeste bieten eine ideale Gelegenheit, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und vielleicht sogar zu überraschen. Wie immer zu Saisonbeginn: Eine wichtige Standortbestimmung für alle – Spannung pur für Schwinger und Zuschauer.

Anschwingen um 10.30 Uhr

Das Anschwingen bei den Schulanlagen in Wangs ist auf 10.30 Uhr angesetzt. Auskunft über die Durchführung erteilt Telefon 1600 am Festtag ab 6 Uhr. Eine leistungsfähige Festwirtschaft steht bereit. (eb)

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