Eine Spur der Verwüstung

Zehn abgerissene Autonummernschilder, zerbrochene Blumentöpfe und eine herausgerissene Gartenlampe. In der Nacht auf Sonntag waren in Rebstein Vandalen unterwegs.

Susi Miara
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REBSTEIN. Donath Holderegger aus Rebstein ist wütend. «Warum diese Zerstörungswut?», fragt er sich. Entlang der Moosstrasse hinterliessen in der Nacht auf Sonntag Vandalen eine Spur der Verwüstung. An zehn Fahrzeugen wurden die Autonummernschilder aus den Kunststoffrahmen herausgerissen und auf die Strasse oder in Gärten geworfen. Bei einem Fahrzeug verschwand sogar das Nummernschild. Holderegger vermutet, dass das Schild irgendwo im Schnee liegt.

Der Mediensprecher der Kantonspolizei St. Gallen, Gian Andrea Rezzoli, bestätigt auf Anfrage, dass eine Verlustanzeige betreffend eines Nummernschilds vorliegt. Einen Hinweis auf die Täter gäbe es bis jetzt aber nicht. Donath Holderegger vermutet, dass die Vandalen an der Tätschernacht zu tief ins Glas geschaut haben und auf dem Nachhauseweg aus Übermut diese Sachbeschädigungen begingen.

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