Eine Gemeinde namens Rema

Rebstein und Marbach rücken immer näher zusammen. Wann wird aus ihnen die Gemeinde Rema?

Monika von der Linden
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Rebstein und Marbach rücken immer näher zusammen. Wann wird aus ihnen die Gemeinde Rema?

Seit mehr als fünfzehn Jahren gibt es die Feuerwehr Rema und auch die Oberstufe nennt sich Rema. Mit dem Geserhus führen beide Gemeinden ein Altersheim, längst teilen sie sich ein Bauamt und ein Betreibungsamt. Selbst die Raiffeisenbank heisst Marbach-Rebstein und die Haltestelle der S-Bahn Rebstein-Marbach. Die evangelischen Kirchgemeinden sind seit Anfang Jahr eins und die Katholiken gehören zumindest der gleichen Seelsorgeeinheit an.

Und seit dieser Woche ist bekannt, das Marbacher Gewerbe ist in Rebstein willkommen. Rückt nun auch eine Gemeindefusion näher?

Die Verhältnisse an den Spitzen beider Gemeinden sprechen dagegen. Marbach hat mit Alexander Breu einen ganz frischen Gemeindepräsidenten, und Andreas Eggenberger hat als alt Kantonsrat nun mehr Zeit für seine Gemeinde.

vonderlinden@rheintalmedien.ch

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