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Ein letztes Mal im «Weissen Rössl»

BALGACH. Ein letztes Mal hob sich am Sonntagabend der Vorhang im «Weissen Rössl» des Nostalgietheaters Balgach. Von der ersten bis zur letzten Vorstellung begeisterten die Aufführungen das Publikum. Über 5000 Zuschauer liessen sich vom Charme des «Weissen Rössl» verzaubern.
Über 5000 Zuschauer aus der Region und anderen Gegenden der Schweiz liessen sich vom Charme des «Weissen Rössl» verzaubern. (Bild: pd)

Über 5000 Zuschauer aus der Region und anderen Gegenden der Schweiz liessen sich vom Charme des «Weissen Rössl» verzaubern. (Bild: pd)

Ein letztes Mal verwöhnte die Service-Crew die Gäste mit Apéro und überzeugte mit einem freundlichen und speditiven Service, ein letztes Mal begrüsste Peter Tanner als OK-Präsident das Publikum. Aber es gab auch Premieren an der Dernière. Das Orchester und die Schauspieler genossen es sichtlich, ein letztes Mal alles zu geben und überraschten mit witzigen Einlagen. Noch einmal gab es frenetischen Applaus.

Dank an die Verantwortlichen

Wie es sich für eine Dernière gehört, übernahmen es zum Schluss Stefan Frei, CEO Alpha Rheintal Bank, Willy Hutter und Peter Tanner zu danken. Als Patronatsgeber war es Stefan Frei ein Anliegen, allen zu danken, welche sich für das Projekt engagiert haben: In erster Linie jedoch Peter Tanner, welcher als OK-Präsident die Fäden immer in der Hand hatte, Willy Hutter, dem es als Regisseur gelungen war, eine solch perfekte Leistung auf die Bühne zu bringen,

und Jakob Oehler, der mit seinem mit viel Liebe zum Detail gestalteten Bühnenbild viel zum Erfolg beitrug.

Mitwirkende hinter der Bühne

Frei forderte das Publikum nochmals auf, einen tosenden Applaus zu spenden, um den Mitwirkenden die kommenden Entzugserscheinungen zu versüssen. Mit kurzen Worten stellte Willy Hutter alle Mitwirkenden dem Publikum nochmals vor und bedankte sich für deren Engagement.

Für ihre vielfältigen Rollen als Brautleute, Badende und Models für Unterwäsche mit Reissverschluss durften Jeannine Wicki und Jean-Ronan Le Gall Geschenke entgegennehmen, genauso wie Stefan Gantenbein, Herbert Hauser, Livio Crameri und Simone Steger. Tabea Schories ansteckende Theaterleidenschaft oder Nicola Segmüllers Temperament, welches sie als «Klärchen» so richtig ausleben konnte, Neuentdeckungen und Namen, die man sich merken muss.

Als die Sensation bezeichnete Willy Hutter, Niklas Bartling, welcher zur Rolle als Zahlkellner Leopold erst auf Umwegen kam und in diese so richtig hineingewachsen war.

Für das Nostalgietheater Balgach sei es eine Ehre gewesen, dass so tolle Stimmen wie die von Franziska Zimmerli und Manuela Brunner Buschor unbedingt die «Josepha» singen wollten. Franziska Zimmerli nahm dafür sogar den Weg von Thalwil in Kauf. Die Worte von Willy Hutter rührten, es flossen nicht die letzten Tränen an diesem Abend.

Es war zu spüren, dass das Team zu einer Familie zusammengewachsen war.

Mitwirkende hinter der Bühne

Für die perfekte Infrastruktur brauche es viele helfende Hände, so Peter Tanner. Als OK-Präsident übernahm er es, den vielen Verantwortlichen hinter der Bühne zu danken: Bühnenbau, Maske, Kostüme, Chorleitung, Festwirtschaft und das OK. Mit den Worten des Kaisers: «Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut!» fiel der Vorhang zum letzten Mal. (pd)

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