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Ein Feuer am Horizont

WIDNAU. Am Samstag fand im Jugendtreff Stoffel das «Fire on the Horizon»-Fest statt. Fünf Bands aus der Post-Hardcore- und der Metal-Szene liessen es krachen.
Gute Stimmung, tolle Bands: Im Jugendtreff Stoffel ging es am Samstag zur Sache. (Bild: pd)

Gute Stimmung, tolle Bands: Im Jugendtreff Stoffel ging es am Samstag zur Sache. (Bild: pd)

Vor dem Konzert gab es wie immer einiges zu tun. Dabei wurden die Jugendarbeitenden des Jugendnetzwerks der Sozialen Dienste Mittelrheintal (SDM) von den Bands und den freiwilligen Mitarbeitern tatkräftig unterstützt. Ein grosses Dankeschön an den Lichttechniker Chris, den Tontechniker Leow und an Benni für die Hilfe beim Aufbau. Nach dem Soundcheck war es so weit: Um 19 Uhr wurde die Tür geöffnet und schnell füllte sich der Jugendtreff Stoffel mit rund 180 Gästen. Den Anfang machten A Phobic Smile aus Heerbrugg. Die Gewinner des letztjährigen Ostschweizer Nachwuchs-Festivals spielten bereits zum zweiten Mal im Stoffel. «Wir kommen gerne in den Stoffel, es hat eine chillige Atmosphäre», sagt Marco. A Phobic Smile legen grossen Wert darauf, ihre Songs selbst zu schreiben. Diesen Part übernimmt vor allem der Leadsänger und Gitarrist Cedric. Das nächste grosse Ziel der Band ist es, ihr erstes Album, das bereits in Arbeit ist, fertigzustellen. «Es fehlen nur noch ein paar Songs», sagt Cedric.

Band mit Auslanderfahrung

Für Voice of Ruin aus Genf und some kind of noise aus Zofingen war es der erste Auftritt im Jugendtreff Stoffel. «Die lange Anfahrt hat sich gelohnt, wir kommen bestimmt wieder, es war einfach genial», so Gitarrist Daniel von some kind of noise. Die Gäste aus Bern, Breakdown of Sanity, hatten schon Auftritte in Italien, Frankreich und Österreich. Ihre Musikrichtung ist moderner Metal/Hardcore. Sie verstanden es, dem Publikum so richtig einzuheizen und es wurde bis in die letzte Reihe abgetanzt. Wer gerne einmal in ihre feurige Musik hineinhören möchte, hat ab dem 4. April Gelegenheit dazu, denn dann erscheint ihr neues Album «Mirrors». Der Organisator dieses Konzertabends war Roger, Gitarrist der Band Daedalian Opus. Er sieht seine Aufgabe darin, den Menschen diese Musik näherzubringen. «Leider gibt es im Rheintal sehr wenig Möglichkeiten dafür, da ist der Stoffel eine gute Gelegenheit», sagt Roger. «Diese Musik bietet ein Ventil zum Alltag und lehrt Respekt dem anderen gegenüber.» Metal, die Kurzform des Begriffs Heavy Metal, bezeichnet heute nur noch die ursprüngliche Form dieser Musik. Seit den 80er-Jahren haben sich zahlreiche Subgenres etabliert. «Es war ein super Abend mit tollen Bands und einer lebendigen und freundlichen Stimmung», sagt Gast Oliver. Um zwei Uhr morgens endete das Konzert. Anschliessend wurde alles aufgeräumt und für den nächsten Treff-Betrieb hergerichtet.

Junge Bands: melden!

Junge Bands, die Interesse an einem Auftritt im Jugendtreff Stoffel haben, melden sich beim Jugendtreffleiter Reinhard Götsch. Kontaktdaten und viele weitere Informationen gibt es auf der Internetseite www.jugendnetz werksdm.ch und auf dem Facebook-Profil des Jugendnetzwerks SDM. (pd)

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