Ein Abwart nicht genug?

Marcel Dürr, Präsident der Primarschulgemeinde Eichberg, führte im Anschluss an Alex Arnold durch den Abend. Kurz ging er auf das vergangene Jahr und die Finanzen ein. Auch die Rechnung 2013 der Primarschulgemeinde schliesst positiv, mit einer Besserstellung von rund 95 000 Franken.

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Marcel Dürr, Präsident der Primarschulgemeinde Eichberg, führte im Anschluss an Alex Arnold durch den Abend. Kurz ging er auf das vergangene Jahr und die Finanzen ein. Auch die Rechnung 2013 der Primarschulgemeinde schliesst positiv, mit einer Besserstellung von rund 95 000 Franken. Wie der Gemeindepräsident wies auch er darauf hin, wie schnell sich die Finanzen mit wenigen Schülern mehr ober weniger ändern können. Wie im laufenden Schuljahr geht der Rat davon aus, dass auch ab Sommer nur eine Kindergartenklasse geführt wird. Beim Budget geht der Schulrat von leicht steigenden Kosten aus. In der allgemeinen Umfrage wollte ein Bürger wissen, weshalb man mittels Inserat eine Entlastung des Schulabwartes suche. Marcel Dürr sagte, dass die zusätzliche Person für die Übergabe und Abnahme bei Anlässen in der Mehrzweckhalle gedacht sei. Als einzelne Bürger auf den Abwart «einzuschiessen» begannen und meinten, der hätte schon vorher wissen müssen, dass er an Wochenenden arbeiten muss, stellte Marcel Dürr in aller Deutlichkeit klar: «Mit der zusätzlichen Stelle ist nicht vom Abwart ausgegangen, der hat damit nicht das Geringste zu tun.» Die Idee sei alleine vom Schulrat ausgegangen. Der habe sicherstellen wollen, dass die Halle auch dann genützt werden kann, wenn der Abwart in den Ferien ist. Als Dürr betonte, dass die Kosten für die zusätzliche Stelle nicht die Schule trage, sondern die Mieter der Halle, begannen sich die Wogen wieder zu glätten. (kla)