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EICHBERG: Wohngemeinde mit Biss

Am Freitagabend konnten sich die Zugezogenen beim ersten Kontakt mit den Behörden und Korporationsvertretern davon überzeugen: Sie haben eine sehr aktive Gemeinde als Wohnort ausgesucht.
René Jann
Gemeindepräsident Alex Arnold, inmitten der Zuzüger, stellte Eichberg als attraktive Wohngemeinde vor. (Bild: René Jann)

Gemeindepräsident Alex Arnold, inmitten der Zuzüger, stellte Eichberg als attraktive Wohngemeinde vor. (Bild: René Jann)

René Jann

Gemeindepräsident Alex Arnold hiess im Werkhofsaal 60 Zuzüger in seiner Gemeinde willkommen und stellte diesen zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern der Korporationen und Vereine ihr neues Zuhause vor.

Wie Arnold erwähnte, ist die kleinste Rheintaler Gemeinde mit einer Fläche von 5,43 km2 geprägt von den zwei Dorfschaften Hinterforst und Eichberg. Mit berechtigtem Stolz vertrat der Gemeindepräsident die Meinung, dass die 1524 Einwohner in ihrem Dorf noch alles für den täglichen Bedarf sowie auch eine grosse Vielfalt an Handwerksbetrieben vorfinden würden. Bestens bewährt habe sich zudem die Poststelle im Dorfladen, welche ihr Angebot laufend den Bedürfnissen anzupassen wisse. Auch das Angebot in der Gastronomie wusste Arnold zu würdigen: «Da sind wir wirklich bestens versorgt», bekräftigte er. Die aufmerksame Zuhörerschaft erhielt auch Informationen über die bestehende Primarschule im Dorf. Für den Besuch der Oberstufe müssen die Schulkinder dann allerdings nach Altstätten gelangen. Gross sei das Angebot im Bereich Freizeit und Sport, und gern werde Eichberg auch von Besuchern aus der weiteren Region zum Ausgangspunkt für Wanderungen bis hin zum Alpstein gewählt.

Ute Neef, Pfarrerin der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Oberriet-Eichberg, freute sich über viele Kontakte. Im Vergleich zu anderen Gemeinden sei Eichberg von einer ­überaus jungen Altersstruktur geprägt, was sich auch im angebotenen Erlebnisprogramm niederschlage.

Wichtige Kontaktpersonen vorgestellt

Gemeindepräsident Alex Arnold stellte den Zuzügern die wichtigsten Kontaktpersonen der Korporationen und des Einwohnervereins vor, allen voran Ernst Fenk von der Ortsgemeinde, für den Fall, dass sich jemand mal für eine Einbürgerung interessiere, so Arnold. Von Susanne Geduld, die jeden ersten Mittwoch im Monat von 9.30 bis 11 Uhr sowie jeden dritten Donnerstagnachmittag von 15.30 bis 17 Uhr ins Begegnungs-Café einlädt, war ebenfalls Interessantes zu erfahren. In diesem Projekt der Gemeinde werden Brücken zu anderen Kulturen geschlagen und die hiesige Sprache und Integration gefördert. Momentan werden in dem Projekt acht Personen unterstützt. Bestens bewährt habe sich zudem das Projekt «Lohn statt Sozialhilfe».

Einladung auf den Gnadenhof

Jasmin Hutter lud zum Besuch ihres Gnadenhofs im ehemaligen Zoo ein und berichtete erfreut über die gelungene Fortpflanzung der ihr anvertrauten Riesenseeadler.

Froher Ausklang

Beim gemeinsamen Spaziergang auf den Hoch Chapf kamen sich die alteingesessenen Kontakt­personen und die «Neuen» näher und freuten sich am schönen ­Ausblick auf ihre Heimatgemeinde. In der Festwirtschaft wurden sie von Mitarbeitenden der Gemeinde bedient.

Zu späterer Stunde waren sich alle darüber einig, mit Eichberg als Wohngemeinde eine gute Wahl getroffen zu haben.

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