Dreissigsten Böögg verbrannt

«Schaut nur – die Freiheitsstatue», meinte ein Bub, als er den Auer Böögg sah. Er glich ihr tatsächlich. Er war der dreissigste, der verbrannt wurde.

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AU. Es ging schnell. Nach einem Überraschungsfeuerwerk um punkt sieben wurde der Funken entzündet, acht Minuten später knallte es zum ersten Mal.

Die Jugendmusik Au-Berneck und der Musikverein Konkordia Au hatten den Anlass einmal mehr perfekt organisiert, Primarschüler hatten den Böögg phantasievoll gestaltet.

Das zahlreich erschienene Publikum wurde musikalisch unterhalten und mit Punsch, Glühwein und Würsten verköstigt, was diesmal besonders geschätzt wurde: Es war nass und sehr kalt. (gb)

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