Drei Grossanlässe auf der Rheininsel

Der SVD Diepoldsau-Schmitter macht einmal mehr als Organisator von Faustball-Grossanlässen auf sich aufmerksam. Am 5. und 6. Oktober findet der Jugend-Europapokal (JEP) statt.

Conrad Aschwanden
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Das JEP-OK (v. l.) Hansjörg Lipp (OK-Präsident), Ruedi Fehle (JEP-Präsident/Festwirtschaft), Toni Lässer (Beisitzer), Peter Hutter (Werbung), Fabian Weder (Spielleitung/Technik), Peter Frei (Bau), Andrea Zäch (Finanzen). Es fehlt Eva Lässer (Infrastruktur). (Bild: cas)

Das JEP-OK (v. l.) Hansjörg Lipp (OK-Präsident), Ruedi Fehle (JEP-Präsident/Festwirtschaft), Toni Lässer (Beisitzer), Peter Hutter (Werbung), Fabian Weder (Spielleitung/Technik), Peter Frei (Bau), Andrea Zäch (Finanzen). Es fehlt Eva Lässer (Infrastruktur). (Bild: cas)

FAUSTBALL. Hat der SVD Diepoldsau-Schmitter vor einem Jahr schon die Europameisterschaften der Frauen sowie die EM der U21 durchgeführt, so stehen in diesem Jahr innerhalb von nur fünf Wochen gleich drei grosse Anlässe bevor.

Zwei Schlussrunden

Es beginnt mit der Schlussrunde der regionalen Meisterschaft am 31. August, zu der sich alle 27 Teams auf der Sportanlage Rheinauen in Diepoldsau treffen. Dazu kommt als krönender Abschluss die letzte Spielrunde in der NLB sowie der NLA mit dem Rheintaler Duell Diepoldsau gegen Faustball Widnau. Total 33 Teams mit rund 200 Spielern werden im Einsatz stehen. Einige weniger sind es drei Wochen später, wenn am Sonntag, 22. September, die Schweizer Meister der U14 männlich, U15 weiblich sowie der U18 weiblich und männlich ausgespielt werden.

300 Sportler aus vier Ländern

Ein besonderes Augenmerk gilt schon heute dem Jugend-Europapokal am ersten Oktober-Wochenende. 43 Teams aus den verschiedenen Landesverbänden in Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz haben sich angemeldet. Über 300 junge Sportler und deren Betreuer werden auf der Rheinauen unzählige Partien spielen, bis die jeweils beiden Sieger in den Kategorien U14 und U18 ermittelt sind. Das erfahrene und bereits erprobte Organisationskomitee hat schon zwei Sitzungen zur perfekten Vorbereitung abgehalten, und seit Monaten ist besonders Ruedi Fehle als JEP-Präsident an der Arbeit.