Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Doppelter Kriessner Auftritt

Morgen Samstag gibt es für einmal einen gemeinsamen Auftritt der beiden RSK-Mannschaften.

Die erste Mannschaft trifft in der siebten Runde der Swiss Hutter Premium League auswärts um 20 Uhr auf das Fanionteam der RR Schattdorf. Die beiden 1.-Liga-Teams treffen schon am späteren Nachmittag (ab 15.30 Uhr) aufeinander und geben damit einen Vorgeschmack auf den Hauptkampf am Abend. In diesem werden die Gastgeber versuchen, mit einem Sieg doch noch den Anschluss an den zum Halbfinal berechtigten vierten Tabellenrang zu finden.

Enttäuschender Saisonverlauf für die Urner

Die Urner dürften mit dem bisherigen Saisonverlauf alles andere als zufrieden sein. Im Vorfeld der Meisterschaft war man nach den tollen Auftritten im Vorjahr überzeugt, ein ernsthaftes Wort um den Halbfinaleinzug mitreden zu können. Nach sechs Runden steht man aber mit nur vier Punkten aus den beiden Kämpfen gegen die RR Einsiedeln da. Dazu kommt, dass der Abstand zur Spitze eher grösser als kleiner geworden ist. Nichtsdestotrotz hat man die Hoffnung auf eine Wende im Urnerland noch nicht aufgegeben. Noch können acht Punkte geholt werden und zumindest rechnerisch ist ein Rang unter den Top vier noch möglich.

Leihringer zu wenig eingesetzt

Zum Verhängnis wurde den Schattdorfern bisher sicher, dass man im Vorfeld der Meisterschaft wohl nicht klar geregelt hat, wann die als Verstärkungen gedachten Leihringer Andreas Vetsch und Ruedi Appert zur Verfügung stehen würden. Vetsch ist bisher erst einmal für die Innerschweizer aufgelaufen und Appert kam auch nur zweimal zum Einsatz. Ohne die beiden ist das Gefälle in der Mannschaft wohl zu gross, um die aus der letztjährigen Erfahrung vorsichtig gewordene Konkurrenz in Bedrängnis zu bringen.

Beginnt nun das Taktieren?

Obwohl rechnerisch nichts entschieden ist, können die Kriessner wohl mit der Planung des Halbfinals beginnen. Dazu gehört, genau hinzuschauen, wie sich die weitere Meisterschaft entwickelt, denn alle Teams werden nun versuchen, dem aus ihren Augen schwierigsten Gegner im Halbfinal aus dem Weg zu gehen. Dass dies nicht ungefährlich ist, sah man 2015, als sich Freiamt, wohl auch deswegen, die Finger verbrannt hat. So gesehen dürfte sich Coach Hugo Dietsche nicht allzu stark auf taktische Spielchen einlassen. Was er aber sicher tun wird, dies hat man schon letzten Samstag gegen Willisau gesehen, ist dem einen oder anderen Leistungsträger eine Pause zu gönnen, damit diese in der entscheidenden Meisterschaftsphase aus dem Vollen schöpfen können. Für das zweite Team der Kriessner geht es in den Begegnungen gegen die RR Schattdorf und RC Rapperswil-Jona darum, den zweiten Tabellenplatz in der Ostgruppe zu verteidigen und sich so für den Kampf um Rang drei zu qualifizieren. (dip)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.