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Doch noch ein Happy End für den Mooser Funken

OBERRIET. Der Mooser Funken in Oberriet wurde bereits letztes Wochenende, sieben Tage zu früh, von Unbekannten angezündet. Die Sorge war gross – ist überhaupt noch genügend Brennmaterial vorhanden? Trotzdem brannte der Mooser Funken am Wochenende lichterloh vor den Augen der zahlreichen Zuschauer.
Julia Himmelreich
Der Funken trotzt dem Regen.

Der Funken trotzt dem Regen.

Oberriet. Der Mooser Funken in Oberriet wurde bereits letztes Wochenende, sieben Tage zu früh, von Unbekannten angezündet. Die Sorge war gross – ist überhaupt noch genügend Brennmaterial vorhanden? Trotzdem brannte der Mooser Funken am Wochenende lichterloh vor den Augen der zahlreichen Zuschauer.

«Azünde, azünde, azünde», aufgeregt fiebern die kleinen Besucher dem Höhepunkt des Abends entgegen. Die Festwiese ist gut gefüllt. Familien, Jugendliche und Erwachsene versuchen, sich mit bunten Regenschirmen und Umhängen vor dem Niederschlag zu schützen. Mit einer guten Viertelstunde Verspätung, um 19.45 Uhr, ist es endlich so weit: Die Flammen des Funkens kämpfen erfolgreich gegen den Regen an, der Funken brennt. Begeistert beobachten die Zuschauer das Spektakel. Matsch, Kälte und Nass tun der Stimmung im Oberrieter Steinbruch Moos keinen Abbruch – vor allem im geheizten Festzelt nicht. «Wir erwarten heute bis zu 500 Besucher», erklären die Veranstalter stolz. Bei einem Stück hausgemachtem Kuchen, einer Bratwurst oder einem Bier kann man hier gemütlich zusammenkommen und den Abend ausklingen lassen. Für die nötige Partystimmung sorgt das Duo Südtirol, das den Besuchern mit zünftiger Volksmusik beste Unterhaltung bietet. Einer langen Nacht steht nichts im Weg.

«Azünde, azünde, azünde» – die Kinder freuten sich besonders auf den Funken. (Bilder: Julia Himmelreich)

«Azünde, azünde, azünde» – die Kinder freuten sich besonders auf den Funken. (Bilder: Julia Himmelreich)

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