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DIEPOLDSAU: Gemeinde Diepoldsau stellte sich vor

Am Freitagabend lud die Gemeinde zur Zuzügerbegrüssung ein. Der Anlass, der alle zwei Jahre stattfindet, wurde von der Einwohnerkommission organisiert.
Die zugezogenen Diepoldsauerinnen und Diepoldsauer machten auch Halt im Naturschutzgebiet am Alten Rhein. (Bild: Myriam Geisser)

Die zugezogenen Diepoldsauerinnen und Diepoldsauer machten auch Halt im Naturschutzgebiet am Alten Rhein. (Bild: Myriam Geisser)

80 neue Diepoldsauerinnen und Diepoldsauer versammelten sich beim Sportplatz Rheinauen, um bei einem Spaziergang unter der kundigen Leitung von Ferdi Hutter und Jürg Sonderegger viel Wissenswertes und Historisches über die Gemeinde, das Naturschutzgebiet und die Industrie zu erfahren.

Innovative und lebenswerte Gemeinde

Nach einer Stunde trafen die Zuzüger beim idyllischen Strandbad ein, wo der Strandbadpächter Norbert Frei und seine Crew mit einem Grillplausch bereits auf sie warteten. Hier begrüsste Gemeindepräsident Roland Wälter die Angekommenen und pries Diepoldsau als innovative und lebenswerte Gemeinde, was er gleich mit Infos über die aktuellen Tätigkeiten und mit der gu- ten finanziellen Lage belegte. Als Willkommensgeschenk brachte er ein Hörbuch mit dem unverkennbaren Diepoldsauer Dialekt von Berta Thurnherr mit und eine DVD mit dem eindrücklichen Theaterstück «Hiandaram Damm».

Anschliessend stellte Schulratspräsident Patrick Spirig die fortschrittliche Schule vor. Er verglich in seiner Rede einen Umzug an einen neuen Ort mit dem Verpflanzen eines Baumes. Es brauche Zeit, bis man wieder ge- wurzelt habe. Dafür gedeihe und wachse man am neuen Ort umso schöner.

Die Vertreter der Ortsgemeinde Schmitter, Hanspeter Weder, und der Ortsgemeinde Diepoldsau, Thomas Lehnherr, sowie der katholische Pfarrer Bernd Bürgermeister und der evangelische Pfarrer Andreas Brändle hatten anschliessend die Gelegenheit, sich und ihre Arbeit vorzustellen. Auch die Präsidentin der Einwohnerkommission richtete in ihrer Begrüssung das Wort an die Gruppe. Alle ermunterten die neuen Mitbürger, sich aktiv am Dorfleben zu beteiligen und mitzumachen, sei es in der Kirche oder in einem der zahlreichen Vereine.

An diesem Abend hat sich der neue Wohnort Diepoldsau sympathisch und freundschaftlich präsentiert. Die Mitwirkenden hoffen, dass sich die neuen Diepoldsauer schnell an ihrem neuen Wohnort einleben und wohl fühlen werden.

Anschliessend an den offiziellen Teil blieb noch genügend Zeit für ausgiebige Gespräche mit den neuen Mitbürgern.

Myriam Geisser

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