Die Zeit der Butzen ist vorbei

ALTSTÄTTEN. Noch ein letztes Mal genossen die Fasnächtler gestern das närrische Treiben im Städtli. Stadtpräsident Ruedi Mattle dankte den Röllelibutzen für die Organisation des Grossanlasses.

Max Tinner
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Abendpolonaise der Röllelibutzen bei bengalischer Beleuchtung – noch beeindruckender als ohnehin schon. (Bild: Max Tinner)

Abendpolonaise der Röllelibutzen bei bengalischer Beleuchtung – noch beeindruckender als ohnehin schon. (Bild: Max Tinner)

Für die Fasnächtler gibt es nichts Schöneres als die letzte Nacht um Mitternacht zu Ende gegangene fünfte Jahreszeit. Deshalb kommen sie jeweils zu Tausenden nach Altstätten.

Viele Helfer machens möglich

Für Altstätten sei die Fasnacht darum enorm wichtig, betonte Stadtpräsident Ruedi Mattle gestern Abend bei einem Apéro, zu dem die Stadt eingeladen hatte, um den Röllelibutzen um OK-Präsident Alex Zenhäusern für die Organisation des Grossanlasses zu danken. Dabei schloss Mattle die vielen weiteren Helferinnen und Helfer in den Dank ein. Ohne den Einsatz all dieser Freiwilligen liesse sich ein Fest dieser Grösse gar nicht realisieren.

Ein Erlebnis, das nachwirkt

Mattle erhofft sich von der Fasnacht auch viel positive Nachwirkung: «Jung und Alt kommt nach Altstätten, um vor der prächtigen Kulisse unserer Altstadt Fasnacht zu feiern», meinte er, «und wir hoffen doch, dass es manch einem hier so gut gefällt, dass wir ihn auch unterm Jahr das eine oder andre Mal hier in Altstätten begrüssen dürfen.» Nach der Polonaise der Röllelibutzen – mit bengalischer Beleuchtung noch beeindruckender als ohnehin schon – und einem Konzert der Räbafäger offerierte die Stadt Berliner und Schenkeli sowie etwas Wärmendes zu trinken dazu. Ruedi Mattle empfahl, die letzten Stunden der Fasnacht 2013 zu geniessen – und sich danach auf die Fasnacht 2014 zu freuen.