Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Die schönste Kuh ist Kriessnerin

Die Gemeindeviehschau lockte gestern viele Leute auf das Areal des Werkhofes. Experten bewerteten gegen 300 Tiere. Miss Viehschau Oberriet ist die Kuh Dea von Jules und Hannes Dietsche aus Kriessern.
Kurt Latzer
Die Jungzüchter putzten und schmückten ihre Kälbchen, beschrieben sie mit Gedichten und Liedern. (Bilder: Kurt Latzer)
Jedes Jahr besuchen viele Schaulustige die Oberrieter Gemeindeviehschau.
Dea (Mitte) ist Miss Viehschau Oberriet, gefolgt von Elopa (rechts) und der Kuh Columbia.
3 Bilder

Die schönste Kuh ist Kriessnerin

Die meiste Arbeit war gegen 10 Uhr getan. Zumindest für die Landwirte, die ihre Tiere zum Werkhof transportierten oder trieben. Die Experten hatten es gestern besonders schwer, mussten bei der Vielzahl ausgezeichneter Kühe auf jedes kleinste Detail achten. Imposant waren nicht nur die Tiere selbst, sondern auch die Milchleistung einiger Kühe.

Debora ist die Viertbeste im Kanton

Ebenfalls auf dem Werkhofplatz ausgestellt war Debora, die Kuh mit der vierthöchsten Milchleistung im Kanton St. Gallen. Das Tier von René Büchel steht in der 15. Laktationsphase (Zeit zwischen dem Kalben und dem wieder trächtig sein) und hat bisher etwa 150000 Liter Milch gegeben. Mit über 100000 Liter Milchleistung waren gestern einige Kühe zu sehen. Die Kuh mit den schönsten Eutern – Kategorie «Jüngere» – stammt aus dem Stall von Jules und Hannes Dietsche aus Kriessern, in der Kategorie «Ältere» ging der Sieg an die Kuh von Felix Zäch aus Oberriet.

Keine Sorge mit dem Züchternachwuchs

Den Titel «Fitness-Star» bekamen zwei Kühe: Moschti von Felix Zäch und Edelweiss von René Büchel. Die Miss Viehschau Oberriet heisst Dea und gehört den Kriessnern Jules und Hannes Dietsche. Vize-Miss ist Elopa aus dem Stall von Felix Zäch, gefolgt von Columbia von Bernhard Kobler-Benz aus Hard. Als erste aber betraten gestern nicht die gestandenen Bauern den Ring, sondern der Züchternachwuchs. Einige Kinder präsentierten ihre Kälbchen, beschrieben die Tiere mit Gedichten oder Liedern. Die Jungzüchterinnen und -züchter verzückten nicht nur das Publikum, sondern auch den Moderator der Viehschau, René Büchel. «Wie man sieht, haben wir bei den Züchten auch mit dem Nachwuchs keine Probleme», sagte der Oberrieter.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.