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Die Musikschule Mittelrheintal inszeniert eine kunterbunte Traumreise

Die Musikschule Mittelrheintal lud am Samstagnachmittag zu einer musikalischen Märcheninszenierung ein.
Max Pflüger
Das 15-köpfige Musikschul-Streichorchester von Barbara Gschwend begleitete Mathilda auf ihrer kunterbunten Reise. (Bild: Max Pflüger)

Das 15-köpfige Musikschul-Streichorchester von Barbara Gschwend begleitete Mathilda auf ihrer kunterbunten Reise. (Bild: Max Pflüger)

Zum dritten Mal haben die Violinlehrerin Barbara Gschwend und der Pianist und Komponist Jonathan Stich gemeinsam eine musikalische Kindergeschichte erschaffen. In den Herbstferien haben sie diese mit 15 Streicher-Schülerinnen und -Schülern der Musikschule Mittelrheintal einstudiert, gestaltet, die Musik geprobt, Requisiten gebastelt, Tänzchen choreografiert und Rollen gelernt. Am Samstagnachmittag fand in der Aula OMR Am Bach die gut besuchte Aufführung statt. Das Publikum war begeistert.

In der Dorffabrik wurde bisher fleissig Watte produziert. Zu fleissig, denn Watte war bald im Überfluss da, die Produktion wurde eingestellt. Was nun tun mit der neuen Freizeit? Mathilda weiss es nicht, sie hat keine besonderen Fähigkeiten. Das Mädchen zieht sich in den Wald zurück. Zu allen, die es trifft – Menschen, Wichtel, Äffchen, Sternen, Meerjungfrauen und die miesepetrige Prinzessin – ist Mathilda freundlich. So gewinnt sie Freunde und viele bunte Eindrücke.

Wieder zu Hause hat sie dann die erlösende Idee. Statt weisser Watte produziert das Dorf jetzt farbenfrohe Zuckerwatte. Sehr zur Freude der vielen Kinder im Publikum: Nach der Aufführung gibt’s im Foyer des Schulhauses tatsächlich eine Zuckerwattenmaschine.

Liebevoll inszeniertes Stück

Die lebendig gespielten Begebenheiten auf Mathildas fantasievoller Traumreise sind liebevoll inszeniert und werden von den 15 Streicher-Schülern gefällig begleitet. Alle haben ihren Part engagiert vorbereitet und geprobt. Vom einfühlsamen Schlafliedlein für das quengelnde Sternenbaby bis zum rhythmisch kraftvollen Donnerkonzert begeistern die eigens für diese Aufführung komponierten Melodien. Einen besonderen Anteil am grossen Erfolg kommt der jungen Violinistin Mia zu. In vielen hervorragend vorgetragenen Soli erspielte sie sich immer wieder Applaus.

Der Beifall am Schluss entschädigte und belohnte Schülerinnen und Schüler sowie das Autoren- und Komponistenduo und Erzähler Edward Piccin für die grosse Vorbereitungsarbeit.

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