Die Hoffnung stirbt zuletzt

Dem SC Rheintal stehen in der 2.-Liga-Qualifikation noch drei Heimspiele bevor. Das erste findet morgen Samstag um 17.30 Uhr gegen das Schlusslicht EHC Kreuzlingen-Konstanz statt.

Larissa Binder
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Aufholjagd ist Pflicht: Stefan Strebel (links) und Matthias Fussenegger verteidigen den Scheibenbesitz. (Bild: Archiv/lbi)

Aufholjagd ist Pflicht: Stefan Strebel (links) und Matthias Fussenegger verteidigen den Scheibenbesitz. (Bild: Archiv/lbi)

EISHOCKEY. Der Abstand zu den Playoffrängen hat sich nach der Niederlage in Weinfelden auf fünf Punkte vergrössert, es besteht jedoch noch immer eine (allerdings minimale) Chance, die Playoffs zu erreichen.

Neun Punkte sind Pflicht

Ein Nachteil für die Luchse ist sicherlich, dass die mögliche Teilnahme an den Playoffs nicht mehr nur von ihrer eigenen Leistung abhängt. Für das Erreichen des vierten Rangs spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Unter anderem müssen Wallisellen und Engiadina überholt werden. Diese beiden Mannschaften treten am Samstag gegeneinander an. Holen die Rheintaler am Samstag drei Punkte, wird der Abstand zum letzten Playoffplatz nicht zwingend kleiner (siehe Kasten). Klar ist nur eines: In den letzten drei Partien gegen Kreuzlingen, Wallisellen und Dielsdorf-Niederhasli müssen neun Punkte her.

50 Krokodile in der Halle

Im Spiel gegen Kreuzlingen wollen die Rheintaler alles geben. In der Vorrundenpartie schlugen sie die Bodensee-Buben knapp mit 3:2, und letzte Saison vergaben sie gegen denselben Gegner in der letzten Runde das Heimrecht in den Playoff-Viertelfinals.

Die Luchse werden morgen von Krokodilen unterstützt: Der Unihockeyclub Rheintal Gators ist zum Match eingeladen worden, rund 50 Gators werden das Spiel besuchen. Das Spiel beginnt um 17.30 Uhr in Widnau. Danach ist im Erfolgsfall Mitfiebern im Live-Ticker angesagt: Engiadina spielt erst um 19.30 Uhr gegen Wallisellen.