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Der Weg einer SMS

Kürzlich wurde der Rheintaler Kurzfilm «Gefühlsübertragung – Der Weg einer SMS» am Jugendfilm-Wettbewerb in Amriswil von einer Fachjury prämiert.
Wurden bei einem Jugendfilm-Wettbewerb ausgezeichnet: (von links) Flavio Tobler, Sandro Gebert und Fabio Gebert. (Bild: pd)

Wurden bei einem Jugendfilm-Wettbewerb ausgezeichnet: (von links) Flavio Tobler, Sandro Gebert und Fabio Gebert. (Bild: pd)

Das Filmprojekt wurde vom Jugendnetzwerk SDM begleitet und unterstützt. Die jungen Erwachsenen erhielten einen Workshop zu den Themen Drehbuch, Kamera und Filmschnitt. Engagiert gingen sie dabei zu Werke.

Unter den «Top 3»

Aus insgesamt 24 eingereichten Filmen wurden von einer Vorjury 14 Filme ausgewählt. Auch Filme aus der französischen Schweiz und aus Deutschland waren vertreten. Mit dabei war auch die junge Filmcrew aus Heerbrugg und Widnau. Die Moderatoren präsentierten der Fachjury und dem Publikum die Filme auf einer grossen Leinwand. Am Ende wurden die Rheintaler mit dem dritten Rang prämiert und erhielten von der Jury einen Kristallglasquader mit Lasergravur.

Filmen im öffentlichen Raum

Der Film handelt von einer Kurznachricht, die sich auf den Weg zu ihrem Empfänger macht. Sie wird von drei gelben Männchen transportiert. Bis zum Ziel ereignen sich einige lustige und abenteuerliche Situationen. Die Idee zum Film kam von Flavio Tobler. «Das Spezielle für mich an diesem Filmprojekt war, dass viele Szenen im öffentlichen Raum entstanden. Als gelbe Männchen wurden wir von vielen Leuten auf der Strasse, einer Art Live-Publikum, beobachtet und angesprochen», berichtet Flavio Tobler. Bereits Ende letzten Jahres begannen die Dreharbeiten. Die Musik zum Film wurde von Stefan Peter komponiert. Sandro Gebert, ein junger Filmschaffender aus der Region, übernahm dabei vor allem das Filmen, die Regie und das Schneiden des Filmmaterials. «Dass ich als Hobbyfilmer die Möglichkeit habe, die Werke der Öffentlichkeit zu zeigen, spornt mich an, immer besser zu werden. Wichtig für mich ist, dass der Spassfaktor beim Drehen nicht zu kurz kommt und dass gleichzeitig engagiert gearbeitet wird.» Zurzeit produziert Sandro Gebert einen Horror-Film mit dem Titel «Sellebakk».

Viele haben geholfen

Am Film waren des Weiteren Elena Pagliarulo, Fabio und Mirco Gebert sowie Marko Jovicic und Philipp Jossi beteiligt. Zu sehen gibt es ihn auf der Homepage des Jugendnetzwerkes SDM. (pd)

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