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Der Blick ist nach oben gerichtet

Endlich zu Hause siegen, Derbies gewinnen und so schnell wie möglich nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben. Das sind die Altstätter Ziele für die Rückrunde.
Günther Böhler

FC ALTSTÄTTEN. Auf den FC Altstätten, der in der 2. Liga als schlechtestes Rheintaler Team auf dem achten Tabellenplatz überwinterte, wartet eine intensive Rückrunde. Beim Blick nach oben ist Rang drei nur sechs Punkte entfernt, doch ebenso viele Zähler beträgt der Abstand zum zweiten Abstiegsplatz. Bereits in den ersten Runden der Rückrunde könnte sich also entscheiden, in welche Richtung es im Frühjahr geht. Daher ist auch die Auftaktpartie gegen den elftplatzierten FC Rapperswil-Jona II auf der Gesa besonders wichtig.

Wegweisende Anfangspartien

So sieht das auch Cheftrainer Adrian Brunner, der einen sicheren Platz im Mittelfeld anpeilt. «Die Anfangspartien sind wegweisend. Mit Rappi und Schluein haben wir Mannschaften, die sich nochmals aufbäumen werden und beweisen möchten, dass sie nicht auf dem richtigen Tabellenplatz stehen.» Mit Punkten gegen die unmittelbaren Kontrahenten soll also Ruhe einkehren, um nach der Pflicht auch die Kür erfolgreich zu gestalten. Das bedeutet, dass man in der Rückrunde auch vor heimischem Publikum punktet (einen Heimsieg gab es bisher noch nicht) und zudem in den Derbies nicht nur Punktelieferant ist. «Im dritten Spiel haben wir das Duell mit dem FC Montlingen, mit dem wir definitiv noch eine Rechnung (Anm.: im Herbst setzte es eine 2:7-Pleite) offen haben», gibt sich Adrian Brunner kämpferisch.

Gute Vorbereitung

Die Städtli-Elf hat sich also für die elf Frühjahrsspiele viel vorgenommen – und sich auch entsprechend darauf vorbereitet. «Trainingsstart war Ende Januar. Wir hatten Glück mit dem Allwetterplatz und konnten, bis auf wenige Laufeinheiten, fast immer mit dem Ball trainieren», verrät der Übungsleiter des FCA, der auch die Kickbox-Einheiten zur Auflockerung bei den Rashiti-Brüdern in Widnau nicht unerwähnt lässt. Mit den Freundschaftsspielen ab Ende Februar war es so eine Sache: «Meistens brachten sie etwas Positives. Taktische Erfolge standen aber über dem Resultat.»

Jevtic zurück auf der Gesa

Im Lager rund um das Coaching-Trio Brunner/Bologna/Castrovinci gab es in den Wintermonaten aber auch einige Veränderungen. Der Abgang von Goalgetter Amar Uzunovic (FC Wil U21) war schon im Herbst bekannt und auch Igor Jovicic (FC Dornbirn) ist nicht mehr dabei. Neu dazu gestossen sind hingegen Adis Hujdur (Eschen/Mauren), Yannick Ramic (SW Bregenz) und Rückkehrer Dejan Jevtic (Widnau), der sich schnell wieder eingelebt hat. «Hujdur, in den wir grosse Hoffnung setzen, wird leider wegen eines Bänderrisses im Sprunggelenk noch mehrere Wochen ausfallen», bedauert Brunner.

Nach längerer Verletzungspause wieder zurück im Trainingsbetrieb ist hingegen Keeper Samuel Lüchinger. «Ob es für ihn zum Rückrundenstart reicht, ist aber noch ungewiss. Seine Vertretung, der erst 17-jährige Andrin Dietsche, hat allerdings gezeigt, dass er nicht ganz widerstandslos aus dem Kasten geht», führt der FCA-Trainer abschliessend aus.

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