Der berühmte Vater als Bürde und Ansporn

Einen mit zahlreichen Preisen gewürdigten, prominenten Schriftsteller wie Martin Walser zum Vater zu haben sei «Bürde und Ansporn zugleich», sagt Alissa Walser. Als Kind schon schrieb und malte sie in sogenannten Leerdrucken, welche ihr der Vater gab.

Merken
Drucken
Teilen

Einen mit zahlreichen Preisen gewürdigten, prominenten Schriftsteller wie Martin Walser zum Vater zu haben sei «Bürde und Ansporn zugleich», sagt Alissa Walser. Als Kind schon schrieb und malte sie in sogenannten Leerdrucken, welche ihr der Vater gab. Die grossflächige Malerei reduzierte die 49-Jährige eher aus praktischen Gründen: «Parallel malen und schreiben geht nicht.» Sie verlegte sich aufs Zeichnen, und zu den Zeichnungen entwickelten sich Geschichten. Die Musik war stets ein wichtiger Teil ihres Lebens und befördert ihr Schaffen. (acp)