Der Anteil straffälliger Ausländer ist hoch

Betreff: Ausschaffungsinitiative Über Jahre hinweg haben wir wegen falscher Einwanderungspolitik Zustände, die ich und die vielen anderen Schweizer Bürger so nicht mehr hinnehmen möchten.

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Betreff: Ausschaffungsinitiative

Über Jahre hinweg haben wir wegen falscher Einwanderungspolitik Zustände, die ich und die vielen anderen Schweizer Bürger so nicht mehr hinnehmen möchten. Erdrückend ist die Zahl von straffälligen Ausländern, die sich wie Heuschrecken seit Anfang der 90er-Jahre bei uns breit machen. In diesem Zusammenhang möchte ich speziell erwähnen, dass wir schon in den 50er- und 60er-Jahren erheblich mit Einwanderung zu tun hatten.

Damals kamen aber vor allem Personen zu uns, welche erstens die gleiche Weltanschauung hatten und zweitens zum Arbeiten hierher kamen. Dies ist ein erheblicher Unterschied zu heute.

Wenn wir die unten stehenden Zahlen auseinander nehmen, so macht es Sinn, ohne Polemik über unsere Ausschaffungsinitiative zu sprechen. Wer bitte sonst ausser uns löst dieses Problem?

Nun zu den Zahlen und Fakten: Erschreckend ist der Umstand auch, da die Gesamtbevölkerung mit rudimentär 8,3 Mio. Personen stetig am Wachsen ist. Zwischen 2001 und 2009 hat sich der prozentuale Bevölkerungszuwachs von 0,8 Prozent auf 1,4 Prozent erhöht. Wenn wir nun unsere Bevölkerung der ausländischen gegenüberstellen, so ergibt sich ein erschreckendes Bild.

Von den gut acht Mio. Bürgern sind ja bekanntlich 1,7 Mio. Ausländer. Da könnte man jetzt sagen; ist halb so wild. Stellen wir aber diese gut 22 Prozent Ausländer in Relation zu den laut Strafgesetzbuch verurteilten Delinquenten, so ergibt sich eine nicht zu tolerierende Zahl. An die 50 Prozent aller Straftaten wurden von Ausländern verübt. Leider stelle ich immer wieder fest, dass in den Medien selten die Nationalität genannt wird. Wenn überhaupt, steht allenfalls mit «Migrationshintergrund».

Was für ein Unwort. Mit diesem Wort lassen sich alle politischen Fehler rechtfertigen. Es tönt wie eine Blanko-Entschuldigung für alle Delinquenten.

Es ist langsam an der Zeit, dass wir das Kind wieder beim Namen nennen und dies dürfen. Lange Zeit wurde man sofort in die rechte Ecke gestellt. Es häufen sich laut Polizei schwere Gewaltverbrechen vor allem unter Jugendlichen. Nur ein paar Beispiele; im Wallis wurden am 8. März fünf Personen aus Osteuropa beim Einbruch erwischt; am 9.

März schänden fünf Jugendliche (fünf Ausländer / ein mit Migrationshintergrund) eine 15-jährige Schülerin in Winterthur; am 13. März gab es eine Schlägerei unter drei Personen (ein Serbe, ein Kosovare) in Reinach. Und gerade letzte Woche wurde in Kriessern ein Jugendlicher auf offener Strasse niedergeschlagen und ausgeraubt. Wir sprechen hier von Raub mit Körperverletzung. Das konnten wir früher in Aktenzeichen XY sehen. Heute ist das leider an der Tagesordnung.

Nun gut; jeder hat das Recht selbst für sein Land einzustehen und die Richtlinien mitzugestalten, oder eben nicht. Ich für meinen Teil werde diese tun, mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln und Wegen.

Harry Büchel Vizepräsident, SVP Rheintal

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