Den Sieg zwar knapp verpasst, aber viele Herzen gewonnen

KRIESSERN/ZÜRICH. Sun-Singer-Dirigentin Christina Frei hat den Rheintaler Chor zu einem neuen Höhepunkt in der zwölfjährigen Chorgeschichte geführt. Am letzten Sonntag reiste sie als nominierte «Heldin des Alltags» nach Zürich ins Radio- & Fernsehstudio.

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KRIESSERN/ZÜRICH. Sun-Singer-Dirigentin Christina Frei hat den Rheintaler Chor zu einem neuen Höhepunkt in der zwölfjährigen Chorgeschichte geführt. Am letzten Sonntag reiste sie als nominierte «Heldin des Alltags» nach Zürich ins Radio- & Fernsehstudio. Und ihre Sun Singer durften sie begleiten, die Siegerfeier miterleben und diese mit einem kurzen Ständchen umrahmen.

Beim Verkünden des Siegers waren dann Jubel und Begeisterung wohl eher verhalten; nicht aber jener der rund 300 Gäste im Studio, während die Sun Singer ihr Lied «Marmor, Stein und Eisen bricht» vortrugen.

Das Publikum klatschte mit, freute sich und verlangte eine Zugabe. Und während des anschliessenden Apéro riche begegneten dem Chor viele mit grosser Anerkennung, Interesse und Freude: Anerkennung für Christina Freis begeisterndes Motivieren und Dirigieren. Und Freude wohl, weil die Freude der Sun Singer aufs Publikum übergesprungen war: auf Radioleute, Moderatoren und auf Gäste. Ihre Herzen haben die Sun Singer gewonnen. Die Sun Singer schreiben: «Wir haben nicht verloren, wir haben vieles gewonnen! Mit unserer Heldin durften wir glücklich heimkehren und dort musikalisch empfangen und gefeiert werden.» Der Chor ist Christina Frei dankbar für so viele freudige und glückliche Momente. Er dankt auch allen Lesern, Freunden, Verwandten und den vielen Fans, die Christina Frei beim Online-Voting die Stimme gegeben haben. Und die Sun Singers danken allen, die ihnen den festlichen Empfang in Kriessern bereitet haben. (red/pd)