Das Schicksal der Schweiz liegt nicht in Brüssel

Seit der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative am 8. Februar 2014 schafft sich die Schweiz förmlich selber ab – zumindest partiell. Alles wird plötzlich in Frage gestellt, exakt wie nach dem EWR-Nein Ende 1992. Auch damals glaubte man, das Schicksal der Schweiz sei endgültig besiegelt.

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Seit der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative am 8. Februar 2014 schafft sich die Schweiz förmlich selber ab – zumindest partiell. Alles wird plötzlich in Frage gestellt, exakt wie nach dem EWR-Nein Ende 1992. Auch damals glaubte man, das Schicksal der Schweiz sei endgültig besiegelt.

Das Gegenteil war der Fall: Die Schweiz revitalisierte die Wirtschaft und gehört seit längerem gar zu den Wachstums-outperformern in Europa. Wenn nun behauptet wird, dies sei heute nicht mehr möglich, liegt das zu einem guten Teil an unserem unglaublich hohen Wohlstandsniveau. Verlustängste wiegen schwerer als Hoffnungen. Für manche erscheint sogar ein EU-Beitritt als unter dem Strich positiv für die Schweiz. Doch statt sich in Richtung Mittelmass und damit nach Brüssel zu orientieren, sollte die Schweiz ihren Vorsprung behaupten und Chancen in der Nähe entlang der Grenze suchen. Denn dort hat man auch heute noch mehr gemein mit der Schweiz als mit der EU. (pd)

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