Das 7. Moschti-Fäascht in einem Jahr

Erstmals wurde das «Klein-Moschti-Fäascht» am vergangenen Freitag nicht nur mit den Anwohnerinnen und Anwohnern, sondern auch mit Vereinsvertretern gefeiert. Das grosse Moschti-Fäascht findet dann in einem Jahr statt.

Susi Miara
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Die Anwohner feiern jedes Jahr Ende September mit dem OK das «Klein-Moschti-Fäascht». Diesmal waren auch Vereinsvertreter dabei. (Bild: Susi Miara)

Die Anwohner feiern jedes Jahr Ende September mit dem OK das «Klein-Moschti-Fäascht». Diesmal waren auch Vereinsvertreter dabei. (Bild: Susi Miara)

Widnau. Das Moschti-Fäascht in der Fuchsgasse und in der Büchelstrasse findet jeweils am letzten Septemberwochenende im Drei-Jahres-Rhythmus statt. Die Anwohner feiern jedes Jahr Ende September gemeinsam mit dem OK das «Klein-Moschti-Fäascht». Bei einem Glas Most und einer Wurst wird so der Kontakt mit den Anwohnern aufrechterhalten und über Verbesserungen oder Probleme diskutiert. Erstmals lud das OK am Freitag auch die Vereinsvertreter zum «Klein-Moschti-Fäascht» ein.

Dabei wurden keine Informationen zum Fest abgegeben. Vielmehr sass man gemütlich beisammen, diskutierte über das letzte Fest, und das OK nahm die ersten Anregungen entgegen. Rund 65 Personen folgten der Einladung in die ehemalige Mosterei an der Fuchsgasse.

Tausende Besucher

Bereits zum siebten Mal findet vom 30. September bis 2. Oktober 2011 das Moschti-Fäascht statt.

An diesem Wochenende werden die Fuchsgasse und die Büchelstrasse von Tausenden Besuchern bevölkert, die die einzigartige La- ge und die aussergewöhnliche Atmosphäre des Festes geniessen. Der charmante und offene Charakter des Moschti-Fäaschts, aber auch das abwechslungsreiche Unterhaltungsprogramm werden die Besucher auch am kommenden Fest in ihren Bann ziehen. Egal, ob in einem der drei Festzelte oder in einer der 30 Vereinsbeizen. Die Besucher werden ihr eigenes Highlight entdecken.

Mehr Komfort in den Zelten

Das Organisationskomitee hat sich bereits zu den ersten Sitzungen getroffen und auch einige Änderungen und Vorbereitungen in die Wege geleitet. Dazu gehört unter anderem, dass bei der kommenden Durchführung alle Festzelte mit einem Teppich ausgelegt werden, was den Komfort allgemein und besonders bezüglich Sauberkeit erhöhen wird. Ebenfalls arbeitet das Organisationskomitee an einem neuen Abfallkonzept.

Doch viel Bewährtes wird bleiben, so dass sich die Besucher schon heute auf das «verrückteste Dorffest der Schweiz» freuen können.

www.moschtifäscht.ch