Dank intelligentem Fernlicht Gefahren früher erkennen

WIDNAU/ALTSTÄTTEN. In der dunklen Jahreszeit steigt vor allem in waldreichen Regionen das Risiko für Wildunfälle. In den längsten Nächten des Jahres liegen zwischen Sonnenuntergang und -aufgang mehr als 16 Stunden.

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WIDNAU/ALTSTÄTTEN. In der dunklen Jahreszeit steigt vor allem in waldreichen Regionen das Risiko für Wildunfälle. In den längsten Nächten des Jahres liegen zwischen Sonnenuntergang und -aufgang mehr als 16 Stunden. Deshalb ist ein ausgezeichnetes Licht beim Autofahren nicht nur praktisch – es kann auch Unfälle vermeiden und somit Leben retten. Mit dem LED-Matrix-Licht «Intellilux» haben die Frei Mobil Center AG in Widnau und die Zünd MobilCenter AG in Altstätten im neuen Opel Astra das Richtige im Angebot.

Permanentes Fernlicht

Gerade die verkehrsreichsten Stunden des Berufsverkehrs liegen noch im Dunkeln. Logisch, dass sich Wild und Auto dabei häufiger auf Konfrontationskurs befinden. Der Autofahrer ist klar im Vorteil, weil er weiter sieht und damit Gefahren früher erkennt. Das adaptive LED-Matrix-Licht des neuen Opel Astra ermöglicht permanentes Fahren mit Fernlicht – ohne den übrigen Verkehr zu blenden. So kann auch quer wechselndes Wild rechtzeitig wahrgenommen werden, das bei konventionellem Abblendlicht noch ausser Reichweite des Lichtkegels wäre. Gegenverkehr oder vorausfahrende Autos erkennt die intelligente Lichttechnik und blendet sie aus.

1,5 Sekunden schneller reagieren

Das aus 16 Elementen – acht auf jeder Fahrzeugseite – bestehende neue Voll-LED-Matrix-System passt die Länge des Lichtstrahls und die Verteilung des Lichtkegels automatisch und kontinuierlich jeder Verkehrssituation an. Dafür arbeitet es im Zusammenspiel mit der serienmässigen Opel-Frontkamera (optional auf Enjoy). Sobald das Fahrzeug die Stadt verlässt, schaltet sich standardmässig und dauerhaft das Fernlicht ein – ein entscheidendes Plus für die Sicherheit, wie eine Untersuchung der Technischen Universität Darmstadt und der europäischen LightSightSafety-Initiative zeigt. Das Ergebnis: Bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h nimmt der Fahrer Objekte am Fahrbahnrand 30 bis 40 Meter früher wahr als mit konventionellem Halogen- oder Xenon-Abblendlicht. Damit hat er rund 1,5 Sekunden mehr Zeit, um entsprechend zu reagieren.

Ohne andere Fahrer zu blenden

Doch nicht nur der Astra-Fahrer profitiert. Er selbst geniesst mit Intellilux-LED zwar beste Licht- und Sichtverhältnisse, blendet die anderen Verkehrsteilnehmer aber nicht. Denn erkennt die Kamera entgegenkommende oder vorausfahrende Fahrzeuge, werden einzelne Leuchten deaktiviert und die betroffenen Fahrzeuge einfach «ausgeschnitten». Der Rest der Strasse und das weitere Umfeld bleiben dabei stets beleuchtet.

Unabhängig vom Navi

Die Opel-Ingenieure haben mit Intellilux-LED nicht nur ein erschwingliches, sondern auch ein höchst intelligentes Voll-LED-Lichtsystem entwickelt. Da vielleicht nicht jeder Astra über ein eingebautes Navigationssystem verfügen wird, muss die Technologie von selbst erkennen, ob das Auto gerade in einer geschlossenen Ortschaft oder über Land unterwegs ist. Intellilux im Opel Astra stellt damit das erste Matrix-Lichtsystem für ein Serienfahrzeug dar, das sich ohne Kopplung an ein Navigationsgerät fortlaufend auf die Umgebung einstellt. Neben den unterschiedlichen automatischen Abblendlicht- und Fernlichtverteilungen bietet Intellilux-LED zudem einen speziellen Autobahnlicht-Modus, der die Sicherheit bei Nacht weiter erhöht. Darüber hinaus macht eine Welcome-Light-Funktion in der Dunkelheit das Einsteigen und Verlassen des neuen Astra komfortabler. (pd)

Weitere Informationen: www.mobilcenterrheintal.ch

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